Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Panorama Community. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.
Tobi, Du siehst das merkwürdig falsch. Photomatix macht aus drei untershiedlich belichteten Foto ein Einziges. Und vom Nächstern 3er das Nächste. Das stellt man vorher ein, ob 2, 3, 4 oder mehr (bis 11) unterschiedliche Stufen zu einem Bild zusammengefasst werden sollen. Daher "weiß" Photomatix sehr genau, "wie das anschließende Bild aussieht" . .
Zitat
Original von vollmtbiDas Dreierpaar wird als einzelnes Segment in Photomatix berechnet. Woher soll Photomatix wissen wie das anschliessende Bild aussieht? Es ist nämlich vorgesehen das zuerst alle Bilder gesticht werden und danach erst Photomatix gejagt werden. Nicht umsonst gibt es den Hacken für 360° Bild ( z.B. im Batch Ctrl+B ). Erst dann wird in Photomatix die Nahtstellen verglichen und Ränder unterbunden. Ich meine mit Ränder nicht 2 Pixel sondern größere Bereiche ( Lichtschwankungen ) die dann nachher durch den Sticher raus gerechnet werden müssen. Und das muss zu Qualitätseinbusen führen. Soll aber bitte jeder gerne sehen wie er möchte. Gruß Tobias
Zitat
Original von klausesser Wo sollten sich denn da Ränder ergeben? Ist mir noch nie passiert. Wüßte auch nicht, wodurch!?
- nämlich daran, daß es das nächste Bild nach einer 3er-, oder 6er- usw.-Reihe ist . . .
Die Einstellungsbox ist eigentlich nicht zu übersehen - zudem ist es logisch, daß es NUR SO überhaupt funktionieren kann.
Wenn Du drei komplette Stitches an Photomatix übergibst, dann weiß das Programm auch NUR DAHER, daß es 3 Stitches sind die kombiniertwerden sollen, weil Du das als 3er-Kombination EINSTELLST.
Du kannst einstellen, ob 2 oder bis 11 kombiniert werden sollen, oder ob ALLE Bilder in einem Ordner zusammengerechnet werden sollen.
Da entstehen weder Ränder noch Verschiebungen - es sei denn, man wackelt beim Bracketing an der Kamera.
Offen gesagt versteh ich nicht, wie solche Auffassungen zustande kommen, die Du da vertrittst . . .
Ich entnehme Deinen Aussagen, daß Du keinerlei praktische Erfahrung hast mnit Photomatix - denn sonst würdest Du sowas nicht sagen, sorry. Das macht moch etwas fassungslos, wenn aus reiner Unkenntnis unsinnige Anschauungen verbreitet werden.
Mal Klartext - ich hoffe, Du verstehst das:
Ich arbeite ständig mit der Kombination Photomatix und APP bei hochaufgelösten Stitches mit im Schnitt um die 70-160MPx. Und mit Bracketing-Stufen von 3 bis 6 Bildern, die zu einem Bild zusammengefügt werden. Und wenn ich mal Kugelpanos mache, dann zu 75% auch mit RAW/PhotMtx/APP oder bei (geliehenem) Fisheye mit StitcherUnlimited (ein Freund hat die Studentenversion - um die 90€, Laufzeitbegrenzt auf ein Jahr und mit genz leichten Einschränkungen. Für Fisheyes aber gut!).
Meinst Du im Ernst ich würde das tun, wenn dabei Deine beschriebenen Fehler auftreten würden - entschuldige, aber das ist wirklich Unsinn. Meine Ansprüche - und die meiner Kunden - sind speziell bei den großen Stitches und daraus hergstellten sehr großen Messe-Drucke sehr, sehr hoch, denn das alles ist sehr teuer. Und man sieht jeden Fehler sofort sehr deutlich, weil sehr groß - kannze glauben . .
Ich hab wirklich keinerlei Probleme mit anderen und/oder konträren Ansichten - aber sie sollten doch schon durch Erfahrungen untermauert und realistisch sein. Das kann ich bei Deinen obigen Aussagen nicht feststellen: sie sind schlicht falsch und treffen voll neben die Realität, wenn Dir nichtmal die Einstellungen bzw. Angaben über die Anzahl der zu kombinierenden Bracketingstufen in Photomatix bekannt ist und daher auf der Hand liegt, woher Photomatix "weiß", wie das "anschließende Bild aussieht".
Gruß, Klaus
P.S.:
"Ich meine mit Ränder nicht 2 Pixel sondern größere Bereiche ( Lichtschwankungen ) die dann nachher durch den Sticher raus gerechnet werden müssen. Und das muss zu Qualitätseinbusen führen."
Sorry - das ist echt Unsinn.
Ich glaube, das führt so hier nicht weiter - ich lass Dir gerne Deine Meinung, kein Problem
Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von »klausesser« (2. März 2007, 01:27)
Ja, das Lied kann ich singen. Bei Außenaufnahmen verbieten sich Belichtungsreihen ja meist (bewegte Blätter, etc...). Ich habe mich dann schon oft über meine D70s geärgert und denke jetzt, wegen des wohl höheren Dynamikumfangs, ernsthaft an eine Fuji S3 oder S5. Aber das ist ein anderes Thema .... Klaus (panocanarias)
Zitat
Stark unterbelichtet und dann angehoben. Alle Mediterannen habe ich so gemacht. panocanarias wird dir auch ein Lied davon singen können:-)
Wie Mike und Klaus (panocanarias) es schon beschrieben haben, kann man durch Unterbelichtung (RAW) im Nachhinein beim Entwickeln Fake-Belichtungsreihen machen. Diese Bearbeitung hat aber jetzt nichts mit HDR oder Tonemapping zu tun. Man könnte jetzt die Panos, die dadurch entstehen in z.B. PS mit Hilfe von Ebenen und Masken so bearbeiten das ein "gutes" Pano entsteht. Natürlich kann man auch versuchen diese Fakes durch eine HDR Software laufen zu lassen... das Ergebniss ist aber ein anderes, wie bei echten Belichtungsreihen. Echte Belichtungsreihen, auch in Verbindung mit HDR-Software, haben ja den Nachteil das man "Bewegte Objekte" nicht nutzen kann. Letztendlich muss für sich selber entscheiden was man will, bezw. wie man die Nachbearbeitung gestaltet. Es ist auch stark vom Motiv, oder vom persönlichen Geschmack abhänging welche Arbeitsweise zum Zuge kommt. Ich persönlich nutze beide Arbeitsweisen. Wie du hier, in diversen Threads auch nachlesen kannst, kochen beim Thema HDR, die dazugehörige Software mit ihren Möglichkeiten oder aber die HDR Nachbearbeitung mit Hilfe von Masken und Ebenen oft die Wogen hoch. Da spielt dann die "Sichtweise" des einzelnen über Qualität, Anspruch und auch Kundenwunsch eine große Rolle. Ein echt schwieriges Thema, wo dann die Gefahr besteht das Missverständnisse und Unfrieden hochkommen, obwohl keiner die Absicht hat dem anderen Böses zu wollen. Gruß Ralf
Zitat
Original von heu Entsteht sowas wirklich nur aus einem Raw oder gibts da nen Trick ?
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Blockbuster« (2. März 2007, 08:17)
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »klausesser« (2. März 2007, 09:19)
Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Tom!« (2. März 2007, 10:06)
Gruß, Klaus Ah, da war ich nicht schnell genug mit dem Löschen. ;-) Ja, so habe ich Tobi verstanden. Ich vermute, dass die automatischen Blender das aber in den Griff bekommen.
Zitat
Original von klausesser "Beim mappen der Einzelbilder lässt sich das nicht einstellen, der Mapper weiß nicht, welcher Bereich aus welchen Bild sich jeweils anschliesst. " Könnte es DAS sein, was Tobi meinte? Die beiden Bilder, die das Pano schließen?
) - der Übergang ist unsichtbar. Und das ist ja nicht geblendet.
Ich hab aber nun endlich begriffen, was gemeint war - hab´s nicht verstanden, weil ich nie ein Problem damit hatte und deshalb auch keines sah. Und ich hab nun schon eine Menge Panos gemacht, bei denen ich die Bracketings VOR dem Stitchen kombiniert hab.
Nur zur Klarstellung - an sich sollte das überflüssig sein . . - die HDR-/DRI-Bracketings für einen PanoStitch VOR dem Stitchen müssen nat. alle identisch eingestellt sein . . ich sag das nur sicherheitshalber . .
Denn dann KANN keine unterschiedliche Behandlung unterschiedlicher Bilder auftreten. Identische Einstellungen vorausgesetzt, sind die Randbereiche des ersten Bildes und des letzten Bildes zwangsläufig übergangsmäßig korrekt!
Vielleicht rühren Eure Bedenken von einer für mich schon seit Längerem nicht nachvollziehbaren "Automatik"-Auffassung her. Da ist nichts "automatisch" - man legt die Einstellung für alle Bilder identisch fest und so läuft´s ab. Das ist nicht automatisch. "Automatisch" würde bedeuten, daß für jedes Einzelbild ein individuelles (!) Berechnen stattfinden würde. DANN könnte das mit den Randbildern sicher passieren.
Werden aber ALLE IDENTISCH berechnet - wie sollten da die Endbilder nicht überganslos aneinander passen?
Gruß, Klaus
)! Der "einzige" Unterschied . . nun, man kann das so sagen. Allerdings ist dieser "einzige Unterschied" doch ziemlich entscheidend in Hinsicht auf z. B. Rauschen und Dynamik und damit Qualität.
"Aus demselben Ausganmgsmaterial" ist nicht ganz richtig:
bei DRI kann man mit JEDER Dateiart arbeiten. Also auch mit JPG bzw. 8bit.
Das geht bei HDR nicht. HDR setzt für das Bild aus der Kamera kommend mind. 12/14bit voraus.
Das Tonemappen von 36 auf 16 oder 8bit kann sich dann aus einem wesentlich größeren Dynamikraum bedienen, um ein sicht- und verwertbares Bild herzustellen. Daher ist dann auch das Rauschen geringer -- wenn man das mit dem Tonemappen richtig macht.
Gruß, Klaus Bei dieser Aussage scheiden sich jetzt die Geister... Auch mit 8bit (JPEG) bin ich der Meinung das man daraus eine HDR-Datei erzeugen kann. Leider habe ich dazu im Netzt keine Antwort gefunden, ausser das Photomatix auch mit JPEG arbeitet. Klar ist mir, das die Bildinformationen in 8 bit geringer sind gegenüber 10-12bit. Dieses könnte man aber mit mehr Aufnahmen (Jpeg) kompensieren umd den ganzen Kontrastumfang zu erhalten. Im Bezug HDR/Tone Mapping und Rauschen würde ich mir mal die FAQ von Photmatix durchlesen... Tipps und Tricks > Vor- und Nachteile bei HDR/Tone-Mapping und DRI. Auch was Infos zum Programm/Arbeitsablauf betrifft, kann man da eine Menge rausziehen. Gruß Ralf
Zitat
Original von klausesser Das geht bei HDR nicht. HDR setzt für das Bild aus der Kamera kommend mind. 12/14bit voraus.
Beim Erstellen des HDR/DRIs ja, aber soweit ich das beobachte nicht beim Tonemapping (per Photomatix). Da werden identische Bilder unterschiedlich gemappt, obwohl sie nur um 180° gedreht sind. Trotz abgespeicherter Voreinstellungen.
Zitat
Original von klausesser Nur zur Klarstellung - an sich sollte das überflüssig sein . . - die HDR-/DRI-Bracketings für einen PanoStitch VOR dem Stitchen müssen nat. alle identisch eingestellt sein . . ich sag das nur sicherheitshalber . . Denn dann KANN keine unterschiedliche Behandlung unterschiedlicher Bilder auftreten. Identische Einstellungen vorausgesetzt, sind die Randbereiche des ersten Bildes und des letzten Bildes zwangsläufig übergangsmäßig korrekt!
Also ich für meinen Teil käme nicht im Traum auf die närrische Idee, in einer Reihe einzelne Bilder zu drehen . . . . .
Irgendwie versteh ich diese Argumentation absolut und überhaupt keineswegs garnicht.
Sprichst Du wirklich davon, innerhalb einer zu stitchenden Reihe beim Tonemappen einzelne Bilder zu drehen, zu mappen und dann wieder zurückzudrehen?????????? Ist Karneval nicht vorbei
- und der 1. April ist doch auch noch nicht . .
Gruß, Klaus
Gruß, Klaus © 2006-2025