Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »klausesser« (29. Januar 2007, 16:58)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »migu« (29. Januar 2007, 17:26)
) zu laden und zu stitchen und als TIFFs oder JPGs zu rendern.
Das daraus erzeugte equirektangulare Bild ist dann gut in Photoshop nachbearbeitbar - man kann es in . . . auch in einzelnen Photoshop-Ebenen rendern lassen und die dann einzeln bearbeiten . . ich hab aber festgestellt, daß das eher selten sein muß, wenn man mit DRI/HDR arbeitet und richtig damit umgeht.
Die Mühe lohnt sich - man bekommt eine in Farben und Tonwerten ausgeglichene Datei, die man dann auf seine persönliche Optik hin noch bearbeiten kann. Denn in 16bit-TIFFs ist noch eine Menge drin.
Gruß, Klaus Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »klausesser« (29. Januar 2007, 18:46)
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