Nur Qwen3-MAX hat meine Anweisung befolgt, ein völlig statisches Video ohne Zoom und Schwenks zu erstellen. Die Bildqualität empfand ich von allen getesteten KI-Anwendungen am eindrucksvollsten.
Untersuchung eines gecrashten UFOs
Die meisten KI-Video-Algorithmen sind darauf programmiert, das Video durch langsame Kamerafahrten und Schwenks lebendiger zu machen. Das ist ja bekanntermaßen für die Video-Patches nicht geeignet.
Außerdem tun sich die KIs schwer, die Bewegung von Personen exakt nach den Prompt-Vorgaben abzubilden. Gehen die Leute, ist das für die Videoschleife, die mit DaVinci Resolve erzeugt wird, eher ungünstig. Wer sieht sich schon gern Leute an, die rückwärts gehen?
Es waren daher viele Versuche nötig, bis die Männer in den Schutzanzügen in den brauchbaren Positionen standen oder knieten und auch ihre Bewegungen in der Videoschleife realistisch und sinnvoll wirkten.
Der Prompt war:
Kein Hineinzoomen. Feststehende Kamera. Keine schwarzen Balken am oberen und unteren Bildrand.
Die statische Kamera zeigt eine steinige Wüste mit blauem Himmel.
In einem Loch steckt zur Hälfte ein metallisch glänzendes UFO.
Es ist beschädigt. Teile des Inneren sind zu sehen. Es sprühen Funken aus dem Inneren des UFOs.
3 Männer stehen um das UFO herum.
Sie tragen orangene Schutzanzüge mit Helmen und Schutzgläsern.
Die Männer untersuchen das UFO mit technischen Geräten.
Weit in der Ferne schwebt ein Militärhubschrauber mit knatternden Rotoren auf der Stelle im Himmel.
Lasse die Männer an einer Stelle stehen.
Sie sollen den Bildraum nicht verlassen.
Kein Hineinzoomen. Feststehende Kamera.
Dazu hat Qwen3-MAX dieses Bild erzeugt:
Das hat Qwen3-MAX danach in ein Video umgewandelt, das für den Patch in Pano2VR verwendet wurde.
In der neuen Version ist der Video-Patch verkleinert und verbessert:
Neue Version
Und nun UFO-Untersuchung, die Dritte. Mit einer KI habe ich ein Panorama erstellt, es hochskaliert und mit dem Video-Patch zusammengefügt. Die Ansicht von Weitem ließ sich wegen des Himmels nicht vermeiden.
Dritte Version