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1

Dienstag, 23. September 2014, 07:34

Panorama - aber anders'rum

Hi!
Ich habe ein Didgeridoo bemalt, (Ø50mm x 1.200mm). Und was hat das mit Panoramafotografie zu tun?
Ich möchte die Bemalung gerne Fotografieren, so dass ich dann ein Bild mit 160mm x 1.200mm in Händen halte. Diese Aufgabenstellung hat doch Ähnlichkeiten mit einer Panoramaaufnahme? Ist doch mit der Aufgabe vergleichbar, eine Litfaßsäule so zu fotografieren, dass man deren Abwicklung auf dem "Film" hat, also die Poster mit der die Säule beklebt wurde.
Ich kann's leider nicht besser beschreiben. Hatte jemand bereits ein ähnliches Problem?
Ciao
Tom

2

Dienstag, 23. September 2014, 10:32

Ich habe keine Ahnung wie man das am schnellsten durchführen kann bzw kenne kein Programm was eine Funktion hierfür bereithält. Aber ich habe letztens in einem Akt brodelnder Langeweile eine Pringles-Dose versucht so über den Flachbettscanner zu rollen daß die Oberfläche abgescannt wird und nach dem fünften Versuch war das Ergebnis "ziemlich rund".

Da Du aber wohl keinen so großen Scanner hast würd ich einfach mal weiterspinnen und schlage vor daß Du ein flexibles Maßband aus Omas Nähkorb um das Rohr legst (ggf mehrere in z.B. 30cm Abstand) und dann das Rohr senkrecht stehend aus immer demselben Blickwinkel abfotografierst, während Du es zwischendrin ein wenig zur Seite drehst. Aus den resultierenden Bildern müsste man anhand des mit abfotografierten Maßstabs das ganze soweit in eine Dimension verzerren daß wieder ein halbwegs korrektes Maßband entsteht. Mir wäre das zu kompliziert.

Ich denke ich würde eine große Lage Butterbrotpapier um das Teil wickeln, mit dünnem Bleistift alles abzeichnen und basierend auf dieser Aufnahme die Teilfotos in Photoshop drüberlegen. Bissle Gezerre hier und da, Ebenemasken und dann sollte man was erkennen können.

Oder Du sägst das ganze auseinander uns legst es auf den Flachbettscanner. Immerhin weiß man jetzt schon daß das nächste Didgeridoo nur besser werden kann, - Übung macht den Meister.

VG, Mark

marijonas

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3

Dienstag, 23. September 2014, 11:18

Nimmst einen Drehteller und fotografierst in 10° Schritten das Didgeridoo ab. Danach stitcht Du die einzelnen Streifen zusammen.

So würde ich das machen.

Viel Erfolg

Richard

4

Dienstag, 23. September 2014, 14:07

So würde ich das auch angehen einzig die Länge könnte je nach Drehteller und Hintergrund ein wenig stören. Zumindest bei meinem kleinen 25er Drehteller. Lg Mike

5

Dienstag, 23. September 2014, 19:08

Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht, - mannmann, den Drehteller hab ich völlig vergessen. Aber so habt Ihr einen lustigen EInblick in meine manchmal etwas bizarren Lösungsstrategien bekommen ... :-)

6

Mittwoch, 24. September 2014, 11:23

Ok, I'll do my very best! Und lass euch dann am Erfolg teilhaben.
Herzlichen Dank schon mal
Tom

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