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1

Montag, 7. Februar 2011, 18:07

Look at the Stars..

Was für ein unglaublicher Sternenhimmel: http://www.360cities.net/image/the-milky…er-golburn-weir

Tunikaameise

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2

Montag, 7. Februar 2011, 18:25

Hmmm,
Sieht ja echt super aus,doch irgendwie werd ich den Eindruck nicht los,das etwas von ner Fotomontage hat.
So viele Sterne trotz des starken Streulicht´s am Horizont und der Helligkeit,die Sterne ragen ja bis in das Licht hinein.Das hab ich noch nicht geschafft.Oder ich war noch an keinem Ort wo die Sterne heller sind als Fremdlicht.
Dennoch sehr sehr schön.

Gruss
Paddy

3

Montag, 7. Februar 2011, 18:29

Hmmm,
Sieht ja echt super aus,doch irgendwie werd ich den Eindruck nicht los,das etwas von ner Fotomontage hat.
So viele Sterne trotz des starken Streulicht´s am Horizont und der Helligkeit,die Sterne ragen ja bis in das Licht hinein.Das hab ich noch nicht geschafft.Oder ich war noch an keinem Ort wo die Sterne heller sind als Fremdlicht.
Dennoch sehr sehr schön.

Gruss
Paddy


Der Fotograf schreibt bei Twitter:

Zitat

It's real :) 5x30sec exposures x 6 views around with 15mm lens, stacked and stitched!

marijonas

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4

Montag, 7. Februar 2011, 20:30

Das ist ja unglaublich, was man mit Digitalkameras mittlerweile alles sichtbar machen kann, wenn man weiß wie.

Ich bin beeindruckt.

Vielen Dank für den Link und die Informationen dazu. Ich hatte mich schon gewundert, dass man keine Sternenbahnen sieht.

5

Montag, 7. Februar 2011, 21:22

arghh - ich bin zu blöd das ordentlich zu zitieren...

Aber
"It's real :) 5x30sec exposures x 6 views around with 15mm lens, stacked and stitched!"

Hab ich das richtig verstanden? Ist das dann eine ISO Reihe an einer Vollformatkamera?

Jedenfalls gut geworden.

Marcus

6

Montag, 7. Februar 2011, 22:57

Nee Marcus,

das geht aus dem Zitat nur teilweise so hervor.

5x30 sec exposure: das sind 5 Belichtungen à 30 sec vom selben Motivausschnitt
x6 views around: das sind 6 Blickrichtungen ringsum. Bei 15 mm lässt das vermutlich auf eine Vollformatkamera schließen
stacked and stitched: Die jeweils 5 Belichtungen werden "gestapelt", und die hellen Stellen werden addiert, so dass die Sterne richtig leuchten. Normalerweise belichtet man alle Bilder mit der selben (iso-) Einstellung.

Beim Stacken könnte ich mir vorstellen, dass die Aufnahmen ein wenig gedreht wurden, so dass die Sternspuren nicht aneinandergereiht wurden, sondern deckungsgleich sind. So ersetzt man preiswert eine Nachführung.
Gruß vom pano-toffel

7

Montag, 7. Februar 2011, 23:35

Ich hab ja von sowas kein Ahnung daher frag ich mich wieso man 5 Aufnahmen mit der selben ISO macht, die Blende zu variieren macht ja eigentlich keinen Sinn.
Die Bewegung der Sterne - ok, aber könnte man nicht eine Aufnahme machen und die Lichter hochziehen?

Wie gesagt, hab keine Ahnung und wenn jemand sowas schonmal gemacht hat wäre es super lieb wenn mir das mal jemand erklärt...

Schönen Abend,
Marcus

8

Dienstag, 8. Februar 2011, 02:51

Wirklich beeindruckend! Das Kombinieren der Aufnahmen muss ja das pure Grauen gewesen sein. Schließlich muss man (fast) um den Nordstern rotieren. Wenn das Bild schon gestitcht ist stelle ich mir das aufgrund der Projektion fast unmöglich vor. Equirectangular würde man im Zenith ja nichts mehr erkennen. Oder er hat die Einzelbilder vor dem Stitchen gestackt und das mit sehr viel Handarbeit. Oder etwa doch mit einem equatorial mount? Die Verzerrung des Fisheyes würden es doch Jahre dauern lassen die Aufnahmen sauber übereinander zu legen. Wenn jemand mehr Infos oder noch andere Ideen dazu hat würden die mich sehr interessieren!


@Karotte:
Was wäre denn der Sinn unterschiedlicher ISO-Einstellungen? Die Belichtungen werden, wie pano-toffel schon gesagt hat entweder mit dem Ebenenmodus "Screen" addiert oder mit normaler reduzierter Deckkraft entrauscht worden sein. (Oder wahrscheinlich beides)

Gruß,
WALL*E

marijonas

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9

Dienstag, 8. Februar 2011, 06:17

Hallo WALL*E,

also ich denke, die 5 Einzelaufnahmen werden vorher automatisch gestackt, Stern auf Stern.
EDIT: Das macht keinen Sinn! Da hat Marcus schon Recht, da reicht eine Einzelaufnahme. Außer man möchte die Sternenbahnen darstellen, was ich mir bei dem Bild nicht richtig vorstellen kann.
Evtl. ist das Ziel das Grundrauschen der Einzelbilder zu minimieren.

Ob man sich nach dem Polarstern ausrichtet dürfte doch egal sein. Die Verdrehung der Bilder ist ja nicht groß. (0,4°/30sek.)
Stitchen mit manuellen Kontrollpunkten, da eignen sich Sterne ja perfekt dafür.

Anschließend würde ich den Horizont als Silhouette darüber legen.
Das ist aber nur eine Vermutung von mir.

Lieben Gruß

Richard

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »marijonas« (8. Februar 2011, 08:00) aus folgendem Grund: Noch Mal darüber nachgedacht ;-) .


10

Dienstag, 8. Februar 2011, 13:30

Marijonas hats richtig erfasst!

Im Astrobereich wird das Stacking benutzt um Bildrauschen und atmosphärische Störungen herauszurechnen. Dabei werden immer zwei Bilder übereinandergelegt (addiert) und der Mittelwert daraus berechnet, dann dasselbe mit dem nächsten Bild und so weiter und so fort. Mit vielen Bildern (mir sind Stacks von tausenden Bildern bekannt) werden Strukturen sichtbar wie die Ringe des Saturn etc pp die vorher im hohen Bildrauschen untergegangen wären. Daß man schon mit 5 Aufnahmen soweit gelangt hatte ich aber nicht gedacht.

Bilder addieren mit Giotto: http://astrofotografie.hohmann-edv.de/bi…er.addieren.php

marijonas

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11

Dienstag, 8. Februar 2011, 14:07

Marijonas hats richtig erfasst!

Im Astrobereich wird das Stacking benutzt um Bildrauschen und atmosphärische Störungen herauszurechnen.


Oh, danke!

Meine Nikon D80 sieht bei einer Langzeitbelichtung auch die Möglichkeit vor, nach der Aufnahme ein genauso langes Auslesen des Sensors mit geschlossenem Verschluss vorzunehmen und dann die entstandenen (Helligkeits-) Rauschwerte vom Bild abzuziehen.
Das hat mich auf die Idee gebracht aber die Effektivität der Methode habe ich noch nicht getestet.

Ich werd´doch noch Mal ein paar Sternenbilder machen.

Richard

12

Dienstag, 8. Februar 2011, 15:01

@Karotte:
Was wäre denn der Sinn unterschiedlicher ISO-Einstellungen?


In meinem jugendlichen Leichtsinn dachte ich an eine Art HDR wo man die unterschiedlich hell leuchtenden Sterne auf ein Helligkeitsniveau zieht.
Na egal, war ja Quatsch.

Warum man aber bei einem solchen Panorama vom Stacking gebrauch macht ist mir immer noch nicht klar, schließlich kommt es ja nicht so drauf an (oder doch?).
Das Rauschen dürfte man, glaube ich zumindest, auch so noch ganz gut in Griff bekommen. Ich muss das wahrscheinlich einfach mal probieren, mal sehen wann wieder eine sternenklare, windstille und möglichst warme Nacht ist.
Bringt es was sich ein paar km von der Großstadt zu entfernen?

Marcus

PS: Danke an Galileo, Danke-Button wird weiter schmerzlich vermisst.

13

Dienstag, 8. Februar 2011, 15:23

Naja. Mir gefällt es nicht. Sieht mir einfach zu künstlich aus - Störungsfilter lässt grüßen - auch wenn es anders entstanden sein kann.
Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.
Kurt Marti

Nikopan

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14

Dienstag, 8. Februar 2011, 23:17

Sternenpano

Hallo,

habe gerade mein erstes Sternenpanorama fertig gestellt.

Location: Gschnitztal in Tirol

Nikon D 300, Sigma 15mm, Blende 5,6, Belichtung 30 sek., 18 Bilder

schöne Grüße aus Innsbruck

Nikonpan
»Nikopan« hat folgendes Bild angehängt:
  • Gschnitz Nacht3000.jpg

15

Mittwoch, 9. Februar 2011, 02:26

Hallo WALL*E,

also ich denke, die 5 Einzelaufnahmen werden vorher automatisch gestackt, Stern auf Stern.
EDIT: Das macht keinen Sinn! Da hat Marcus schon Recht, da reicht eine Einzelaufnahme. Außer man möchte die Sternenbahnen darstellen, was ich mir bei dem Bild nicht richtig vorstellen kann.
Evtl. ist das Ziel das Grundrauschen der Einzelbilder zu minimieren.

Ob man sich nach dem Polarstern ausrichtet dürfte doch egal sein. Die Verdrehung der Bilder ist ja nicht groß. (0,4°/30sek.)
Stitchen mit manuellen Kontrollpunkten, da eignen sich Sterne ja perfekt dafür.

Anschließend würde ich den Horizont als Silhouette darüber legen.
Das ist aber nur eine Vermutung von mir.

Lieben Gruß

Richard


Wie willst du die Aufnahmen denn vorher "automatisch stacken"? Ich würde mich da über einen Weg ohne manuelles Eingreifen sehr freuen, denn mir ist keiner bekannt. Bei Bildern, die mit einem rectilinearen Objektiv gemacht wurden kann man ein paar ja noch von Hand (Oder mit einem entsprechenden Stacking-Programm) ausrichten aber sobald es mehr werden, die dann wohlmöglich auch noch mit einem Fisheye gemacht wurden wird das wohl nichtmehr funktionieren.
Und wieso sollte das keinen Sinn machen? Da der Ebenenmodus alle Werte >50% Helligkeit addiert wird dadurch der Kontrast erhöht. Hier ein Tutorial The Galactic Fool Man kann, wie ich ja auch geschrieben habe, sowohl das Rauschen minimieren als auch die Höhen weiter aufhellen. Je nachdem ob man den Ebenenmodus auf normal mit Deckkraft 50, 33, 25% stellt oder Screen.

Die Sterne drehen sich mehr als man denkt. Und da sie nunmal "um den Nordpol" rotieren ist das eben nicht egal. Dazu ein Beispiel im Anhang, zwei Fotos aufgenommen mit 8mm auf APS-C. 30 Sekunden belichtet. das zweite Foto genau 1,5 Minuten nach dem ersten aufgenommen. Also entsprechend dem ersten und letzten Bild von 5 30-Sekundenbelichtungen direkt hintereinander. Selbst in dieser stark verkleinerten Version kann man den Versatz deutlich sehen und auch erkennen, dass er nach unten links zunimmt. (Oben rechts beträgt er nur noch etwa 4 Pixel bei Originalauflösung)
Stitchen kann man mehrerer solcher Bilder sicherlich recht einfach. Aber das Stacken der Aufnahmen stelle ich mir nicht unbedingt leichter vor, wenn mann die Aufnahmen vorher stitcht. Zumal man dann auch wieder Probleme damit hat, dass die Bilder zu unterschiedlichen Zeitpunkten aufgenommen wurden.

Ich glaube nicht, dass das wirklich des Rätsels Lösung ist.

PS: Kennt eigentlich jemand ein Stacking-Programm für OS X? Ich habe bis jetzt kein einziges gefunden, das wirklich auf OS X läuft. PTGui scheint sich leider sehr schwer zu tun bei fast schwarzen Flächen mit einigen weißen Punkten. Ich wollte gerne Ausprobieren was man bei einem relativ hohen ISO, einer Menge Fotos und einem Dark Frame erreichen kann.

Gruß,
WALL*E
»WALL*E« hat folgendes Bild angehängt:
  • stars.png

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »WALL*E« (9. Februar 2011, 02:53)


marijonas

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16

Mittwoch, 9. Februar 2011, 06:24

Hallo WALL*E,

das mit dem automatisch Stacken habe ich in meinem unwissendem Leichtsinn geschrieben.
Aber wenn Panoramasoftware fast "alles" hinbiegen kann, dann ist das doch bei leicht gedrehten Sternenbildern rein Softwaretechnisch genauso möglich. Ich kann mir schwer vorstellen, dass die Panofans mehr sind als die Astrofans. Aber die "echten" Astrofans verwenden dann sicherlich ein Teleskop und eine automatische Nachführung.

Vielleicht funktioniert das ja mit AutopanoPro, das automatische Stacken. Die Software findet eher Kontrollpunkte in der Einstellung "hoch" als PTgui. Fisheyes tut die Software ja rausrechnen.

Oder bei PTgui die passenden "Yaw, Pitch ..." Werte eingeben, bzw. errechnen und übernehmen?
Von den Nachführprogrammen müssten sich diese ja ermitteln lassen.

Am einfachsten nutzt man wohl ´nen Merlin.
Wäre doch Mal ein Projekt für die Merlinnutzer, diesen nicht immer zweck-zu-entfremden ;-) .

An einem Stacking Programm für OS X bin ich auch interessiert, falls das mit AutopanoPro nicht funktioniert.

Habe soeben das hier gefunden, was von den Mac-Usern empfohlen und genutzt wird:
http://www.stark-labs.com/nebulosity.html
Aber ob das Fisheye-tauglich ist, wage ich zu bezweifeln. Die Astrofotografen wollen doch immer dicht dran.

@Nikopan: Super und herzlich Willkommen! Ich will mehr Sternenpanos sehen. Alle Mal ran, Mal sehen was geht.

Lieben Gruß

Richard

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »marijonas« (9. Februar 2011, 08:01)


17

Mittwoch, 9. Februar 2011, 09:58

Warum sollten Fisheye-Bilder schwieriger zu stacken sein als Bilder mit Normalbrennweiten?
Das Problem entsteht doch nur dadurch, dass Landschaft und Sternenhimmel gegeneinander rotieren. Das heißt, man darf die Kontrollpunkte nur auf Sterne setzen. Stitchen und Stacken ist daher kein Problem. Das entsteht erst im Übergang zur Landschaft. Die würde bei jeder Belichtung etwas gedreht, so dass man sie getrennt stitchen sollte. Das heißt, die Sternenbahnen werden beim Stitchen zurückgedreht, so dass als Ergebnis nicht die komplette Bahn sichtbar ist, sondern nur das Stück, das einer Belichtung entspricht. Sonst wäre das Stacken ja vergebene Mühe.
Per Ebenenmasken kann man Landschaft und Sternenhimmel einigermaßen genau zusammenbringen, wenn man von möglichen kleinen Fehlern im Horizontbereich mal absieht.
Gruß vom pano-toffel

D_i_r_k

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Beiträge: 361

Wohnort: Dortmund

Beruf: Luftbildfotografie, Luftbildpanoramen, Videoflüge für Film und Fernsehen, Fotograf

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19

Mittwoch, 9. Februar 2011, 11:19

Kein Pano, aber ein feiner Zeitraffer-Film:

http://www.spacelapse.net/de/Milchstrass…Ayers_Rock.html

Der Fotograf hat noch mehr davon.

Gruß

Dirk

20

Donnerstag, 10. Februar 2011, 03:14

dann ist das doch bei leicht gedrehten Sternenbildern rein Softwaretechnisch genauso möglich.


Klar, möglich ist das mit Sicherheit zumal man ja sehr schöne Kontraste hat bei Sternenbildern. Nur fotografieren Astrofotografen ja meisens mit sehr langen Brennweiten, sodass die Bilder eigentlich nur verschoben werden müssen. Bei einem Fisheye hat man ja zum einen das Problem, dass die Sterne sich nicht alle Gleichmäßig bewegen, da man ja im extrem Fall sowohl den Pol alsauch den Bereich über dem Äquator im Bild hat. Und zum anderen verzerrt das Fisheye ja. Ein Astro-Stackingprogramm wird man also wohl nicht mit solchen Bildern füttern können.

Oder bei PTgui die passenden "Yaw, Pitch ..." Werte eingeben, bzw. errechnen und übernehmen?
Von den Nachführprogrammen müssten sich diese ja ermitteln lassen.


Hmm, gute Idee. Wenn die Werte genau genug sind, könnte das funktionieren. Man könnte die Fotos alle durch PTGui jagen, als Circular Exportieren, evtl. mit "individual layers only" und könnte sie dann In Photoshop oder einem anderen Programm stacken. Es würde wahrscheinlich einiges an Arbeit kosten die Werte einzutragen aber, wenn man die hat sollte es gehen. Man müsste sie einmal mit einem manuell verlinkten Bild herausfinden und dann könnte man immer addieren.

Einen Merlin zu nutzen wäre natürlich in der Tat die beste Variante aber den hat ja nunmal nicht jeder. Aber ein weiter Grund über einen nachzudenken ist es zumindest.

Danke für den Tipp mit Nebulosity, da kann man wenigstens im Demo-Modus etwas herumspielen!

@pano-toffel:

Also quasi alle Aufnahmen auf einmal Stitchen und dabei sowohl nebeneinander als auch "übereinander" liegende Bilder mit CPs verbinden? Klingt nicht schlecht. Die Drehung der Sterne in den Einzelbildern sollte dann aufgrund ihrer Entfernung ja kein Problem sein. Die Bilder könnte man dann als Equirectangulares Bild ausgeben um es zu stacken. Evtl. hätte man im Zenith merkwürdige Artefakte aber die sollten sich ja retuschieren lassen. Das einzige Problem ist nur wieder, dass PTGui sich schwer tut bei meinen Sternenaufnahmen CPs zu finden. Bei 5x4 Aufnahmen kann man das ja noch alles manuell machen aber sobald es mehr wird würde es sehr mühsam manuelle Punkte zu setzen.

Danke für eure Ideen!

Gruß,
WALL*E