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Mittwoch, 20. März 2019, 11:13

Erstes Panorama - was kann ich verbessern?

Hallo zusammen,

seit geraumer Zeit schaue ich mir 360° Panoramen an und bin noch immer davon fasziniert.

Ich habe vor einiger Zeit einen NPA erstanden, und nun mein erstes Panorama fotografiert. Das Ergebnis seht Ihr hier.

Das Panorama ist mit dieser Kamera und diesem Objektiv mit der kleinsten Brennweite 9mm entstanden.

Einige Bilder sind unscharf. Ich denke die sind verwackelt, weil ich die Bilder einfach zu hastig gemacht habe.

Als ich das Panorama zum ersten Mal gesehen habe, habe ich mich über mich selbst gewundert, das ich so etwas überhaupt fertiggebracht habe...


Meine Frage an euch ist nun, was kann ich noch verbessern? Ich habe schon an HDR gedacht, habe mich mit HDR-Fotografie bisher noch gar nicht befasst, da ich das Hobby Fotografieren erst langsam erkunde...


Auch bin ich aus den Rechnern zur Bildanzahl im Internet nicht richtig schlau geworden. Daher habe ich unglaubliche 56 Bilder gemacht (20° Winkel =18 Bilder bei +45°, 0° und -45° + Nadir & Zenit) um auf Nummer sicher zu gehen.

Könnt Ihr mir sagen wie viele Bilder in meiner Kamera/Objektiv-Kombination ausreichen um ein Panorama machen zu können? Ich arbeite mit PTGUI.


Ich hoffe das war nicht alles zu viel auf Einmal und freue mich auf eure Rückmeldung und konstruktive Kritik.


Vielen Dank und Grüße


fap

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »fap« (23. März 2019, 21:14)


2

Mittwoch, 20. März 2019, 12:41

Für ein Erstlingswerk ist das ja schon ziemlich perfekt.
Die unscharfen Stellen sehen wie Fehlfokus aus. Hast du Autofokus verwendet?
Dein Aufnahmemuster kannst du signifikant vereinfachen.
Probier mal mit 8 Aufnahmen bei 0° Neigung und jeweils 6 Aufnahmen bei +/- 60° Neigung.
Vergiß HDR, das wird von den meisten überbewertet und bringt gerade am Anfang mehr Probleme als Nutzen.
Damit kannst du später immer noch arbeiten.

3

Mittwoch, 20. März 2019, 13:04

@Jürgen Schrader: Vielen Dank für deine schnelle Antwort und die Tipps.



Ich hatte eigentlich den Autofokus ausgeschaltet und manuell auf den Bereich des Rollladens links neben der großen schwarzen Doppeltür fokussiert. Wenn man sich nach der Ausgangsansicht um ca. 180° dreht und sich dann die vertikale Aufhängung für die Schiene (zum Abteilen der Halle mit einem Vorhang) ansieht, würde ich auf Verwackelt tippen. Aber ich werde mir das Thema Fokus nochmal genauer ansehen.



Manuell eingestellt war glaube ich Blende 5,6 iso200 und Belichtung 1 Sek.



Leider kann ich erst frühestens Freitag wieder in die Halle um es nochmal zu probieren, bis dahin übe ich weiter im Wohnzimmer... ^^





Nochmal vielen Dank und viele Grüße



fap

4

Mittwoch, 20. März 2019, 13:23

Ja, da ist einiges unscharf.
Manches kann auch daher kommen, daß zu viele überlappende Bildbereiche drin sind.
Schmeiß mal alle Bilder raus die überflüssig sind.
Und ganz wichtig im Schützenhaus: Der Vogel muß scharf sein ^^.

Wo du übst ist egal. Wohnzimmer ist sogar besser, weil schwieriger.
Andere fangen mit Krichen an.

5

Mittwoch, 20. März 2019, 22:24

@ Jürgen Schrader: Nochmal vielen Dank für dein Feedback!
Ich habe mir die Ausgangsbilder angesehen, und da sind schon einige unscharfe (verwackelt) dabei...

Ich werde auf jeden Fall weiter mit der empfohlenen Bildanzahl Üben und mich mit Fragen vertrauensvoll an euch wenden... 8|
Viele Grüße
fap

Tom58

Super-User

Beiträge: 252

Wohnort: Südliches Rhein-Main-Gebiet

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6

Freitag, 22. März 2019, 12:53

Sehr beeindruckend. Wenn ich da an meine ersten Panos denke! Stichtingfehler ohne Ende und vom Bodenbild gar nicht zu reden.

Ich weiß nicht ob das Objektiv (der Bildwinkel) das hergibt. Aber ich habe mich jetzt auf 6x3 Bilder (Belichtungsreihen) in der Horizontalen und je 1x3 Bilder im Zenith und Nadir eingeschossen. Das gibt zwar auch 24 Bilder, aber mit Photomatix oder Aurora HDR Stapelverarbeitung sind daraus flott 8 gute HDR Bilder gemacht. Den Rest erledigt dann PTGui und für die Nadir-Retusche Photoshop. Der letzte Feinschliff erfolgt dann zum Schluss in Lightroom. Aber wirklich gut fap!

Gruß
Tom

7

Samstag, 23. März 2019, 21:13

@Tom58: Danke für deine Tipps!

Mit der Bildanzahl wie von Jürgen Schrader empfohlen komme ich ganz gut hin. PTGui hat jedenfalls immer ein Panorama zusammenbekommen. Wie gesagt HDR ist sehr auf jeden Fall sehr interessant aber eins nach dem anderen...



In der Zwischenzeit habe ich weiter fleißig geübt, die Resultate könnt Ihr gerne hier begutachten.

Das Panorama in der Kirche ist ganz klar überbelichtet, das mache ich morgen noch einmal. Auf Bildnachbearbeitung habe ich dort verzichtet. Momentan kämpfe ich noch damit den kompletten Bildbereich knackscharf zu bekommen. Bisher habe ich immer mit dem Autofokus gearbeitet. Zum Testen im Wohnzimmer auch mal manuell fokussiert, das Resultat war ein komplett unscharfes Panorama. Wie macht ihr das?


Auch die Nadirretusche war gerade bei der Kirche sehr viel Fummelarbeit. Bisher habe ich immer im vor dem stitchen im Nadirbild das Stativ weg retuschiert und dieses dann zusammen mit dem Original-Nadirbild in PTGuigeladen. Gibt es da eine schnellere/einfachere/bessere Vorgehensweise?

Weiterhin freue ich mich auf eure konstruktive Kritik.

Vielen Dank und viele Grüße
fap

8

Montag, 25. März 2019, 20:16

Autofokus ist ein NoGo für Panoramabilder, weil man nie sicher sein kann auf was die Kamera gerade scharfstellen möchte.
Idealer Weise stellt man die Schärfe manuell bei offener Blende ein und blendet dann ab auf 8 oder 11.
Es kann helfen, wenn man sich an der hyperfokalen Distanz orientiert. Ich mache es i.d.R. so, daß ich wie oben beschrieben auf den wichtigsten Teil scharf Stelle und dann abblende.
Bei Fisheye-Objektiven ist i.d.R. sowieso immer alles scharf so lange man sich nicht in extremen Räumen bewegt.

Zum Thema Nadir lies schau mal auf der PTGUI Webseite oder auch hier nach Viewpoint-Correction.
Das ist in vielen Fällen die einfachste und sicherste Methode, um einen perfekten Nadir zu bekommen.
Das funktioniert nicht bei allen Motiven und nicht bei allen gleich gut. Aber wenn du dich da mal eine Weile mit beschäftigt hast wirst du selber wissen was geht und was nicht.

9

Montag, 25. März 2019, 21:08

@Jürgen Schrader: Vielen Dank für deine Tipps!

Das der Autofokus nicht zielführend ist leuchtet mir völlig ein. Ich habe ihn ja nur für die ersten schnellen Ergebnisse eingesetzt und möchte natürlich auf manuellen Fokus umsteigen.

Ich fotografiere mit dem Objektiv Olympus M.Zuiko Digital 9-18mm bei 9mm Brennweite mit Blende 4 oder 5,6, da diese Seite in dem Blendenbereich die größe Tiefenschärfe ausgibt. Interpretiere ich das denn richtig?

Dann Iso 200 (weniger geht nicht) und Verschlusszeit je nach Helligkeit in einem mittel hellen/dunklen Bildbereich. Bildauslösen natürlich immer mit Fernbedienung.

Mit dem manuellen Fokus muss ich noch üben, üben, üben...

Bezüglich der Nadirretusche schaue ich mich nochmal im PTGui-Homepage um.


Vielen Dank nochmal und viele Grüße

fap

10

Montag, 25. März 2019, 22:06

Scharfstellen immer mit Lifeview und Lupenfunktion dann wird das schon.

Opticallimits ist eine sehr gute Quelle, wenn es um die Beurteilung von Objektiven geht, allerdings liegst du mit deiner Interpretation der MTF Diagramme völlig daneben.
Die Balken geben die optische Auflösung an, d.h. sie zeigen wie viele Linien/mm die Objektive bei verschiedenen Blenden und in der Bildmitte und Bildrand auflösen können.
Mit der Schärfentiefe hat das nur insofern zu tun, daß du an den Diagrammen sehen kannst ab welcher Blende die Diffraktion zu stark und die Schärfeleistung insgesamt zu stark nachläßt.
(Vergiß das aber gleich wieder und denk erst wieder drüber nach, wenn du viele Schritte weiter bist und evtl. mal ein Pano mit einem Teleobjektiv machen möchtest).
Ein Indiz für die Tiefenschärfe ergibt sich daraus nicht. Im Moment reicht es, wenn du wie gesagt mit Blende 8 arbeitest.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Jürgen Schrader« (26. März 2019, 08:10)


11

Montag, 25. März 2019, 22:22

Nochmals vielen, vielen Dank für deine Tipps!

Ich habe eben schon mit Blende 8 und manuellem Fokus probiert und das sah schon ganz brauchbar aus..

Viele Grüße

fap

12

Freitag, 5. April 2019, 17:23

Das sieht alles schon recht ordentlich aus.
In der Halle hast Du den Boden unter dem Stativ gestempelt, das erkenne ich an den engen Wiederholungsmustern. Besser ist, ein separates Bodenbild aufzunehmen, so dass Du alles mit Originalpixeln abdecken kannst. Das ist weniger Aufwand als nachträgliche Retusche. Das Bodenbild muss nicht exakt im Nodalpunkt aufgenommen sein. Mit PTGui (Viewpoint) bekommt man perfekt so gezerrt, dass es passt.
Im Zenit ist die Decke scharf, die Schärfegrenze ist an den Übergängen zu den unscharfen Bildern zu hart. Wenn Du schon unscharfe Bilder verwendest, weil scharfe nicht zur Verfügung stehen, dann mach den Übergang weicher. Nutze dabei so viel wie möglich vom scharfen Zenitbild, da ist sicher noch Reserve drin.

In der Küche fällt der Stempel nicht so sehr auf, aber man sieht starke Helligkeitsunterschiede im Nadirbereich. Auch hier gilt, besser ein Bodenbild machen, und zwar so, dass es auch die Schattenbereiche abdeckt, wo Du vorher gestanden hast. Achte auch darauf, dass sich das Stativ nicht spiegeln kann, so wie hier im Backofen. Dort lässt es sich aber gut retuschieren.

Nach dem Stitchen solltest Du die Kugel noch ausrichten, insbesondere wenn Gebäude im Bild sind, aber auch Landschaften sollten nicht taumeln. Wie man das sehr genau machen kann, habe ich im Forum schon ausführlich beschrieben.
Schau mal Dein Hallenpano an und schiebe den Vogel in die Mitte. Dann siehst Du am senkrechten Fensterrahmen, dass die Halle nach rechts kippt, also Richtung Flaggenwand. Dreh das Pano um 180° von Ost nach West, dann siehst Du, dass die Türpfosten um ebenso viel nach links kippen, auch Richtung Flaggenwand.
Eine Wasserwaage zu benutzen, bringt nicht viel, denn selbst exakt fotografierte Bilder können beim Stitchen schnell aus dem Lot geraten.

Wie Du schon gemerkt hast, sind Panoramen schwieriger zu belichten als Einzelaufnahmen, insbesondere wenn es um Innenräume geht. Die Fensterbereiche sind meist überstrahlt. Ich finde es schöner, wenn auch dort im Hintergrund noch etwas zu sehen ist, das nicht reinweiß aussieht. Aus dem RAW lässt sich erfahrungsgemäß mehr gewinnen, auch ohne das Gesamtbild abzudunkeln.
Gruß vom pano-toffel

13

Mittwoch, 21. August 2019, 22:08

Hallo zusammen,

nach einiger Zeit mit anderen Themen habe ich momentan wieder die Zeit mich der Panoramafotografie zu widmen...

@pano-toffel: Dir (wenn auch spät... :S ) vielen Dank für deine ausführliche Hilfestellung!

Unter diesem Link habe ich heute Panorama 5 fotografiert. Was da mit der Farbe passiert ist, wundert mich etwas, auch wenn das Licht schon seltsam war.

Ich habe mit Blende 8 und manuellem Fokos fotografiert, aber leider ist es immer noch ziemlich matschig...


Könnt ja mal reinschauen

Viele Grüße
fap

14

Mittwoch, 28. August 2019, 13:21

Die Farbe ist ja total daneben. Sieht aus, als hätte der Weißabgleich nicht gestimmt. Vielleicht ist das Bild auch nicht im Farbraum sRGB?

Den Tipp mit dem zusätzlichen Nadirbild hast Du nicht berücksichtigt, das würde dafür sorgen, dass man dort nicht so viele grobe Stempelspuren sieht.
Gestitcht ist es sauber, ausgerichtet (im Lot) passt auch.

Hinter der Kapelle ist ein Riesenfleck von weißem Himmel, der macht das Bild ziemlich kaputt. Sieht nach JPG anstatt RAW aus...
Insgesamt sehr hell und kontrastarm.

Rund ist schön, aber die eigentliche Bild-Qualität darf besser sein.
Gruß vom pano-toffel

15

Mittwoch, 28. August 2019, 23:20

@ pano-toffel: Schön, dass du geantwortet hast!

Das mit den Farben bei Nr. 6 ist mir erst Zuhause aufgefallen. Keine Ahnung was da schiefgelaufen ist. Eigentlich hatte ich den Weißabgleich auf "Sonne" stehen, kann es aber jetzt nicht mehr nachvollziehen.

Die Nadirretusche habe ich mit einem Bild gemacht, was ich im Anschluss von außerhalb der Drehachse gemacht habe. Dies habe ich dann mit PTGUI reinrechnen lassen. Warum die Schlieren entstanden sind, weiß ich ebenfalls nicht.
Was ich gemacht habe, ist nur folgendes: Ich habe neben jedes Stativbein und jeweils dazwischen Ringförmig insgesamt 6 kleine runde farbige Einkaufswagenchips gelegt, um bei dem Boden besser Kontrollpunkte setzten zu können.

Dann bin ich nach dieser Anleitung vorgegangen. Das hat auch prima geklappt. Dann habe ich das Panorama in Würfelflächen exportiert.
In der Würfelfläche vom Boden habe ich mit Photoshop und dem Reperaturpinsel die kleinen Einkaufswagenchips und den Schatten vom Stativ wegretuschiert, sonst aber nichts. Dann wieder mit PTGUI aus den Würfelflächen ein Panoramabild gemacht.

Ich habe dann die Kamera nach dem Farbproblem einmal resettet und günstig ein Fisheye Samyang F3.5 7,5mm erworben. Damit sind die nun folgenden Panoramen ab Nr 6. entstanden. Ich habe bei 0° 6 Bilder (alle 60°) gemacht, außerdem 1x Zenit, 2x Nadir (0° und 180°) und 1x Nadir von außerhalb der Drehachse. Bei der Nadirretusche bin ich genauso wie bei Nr. 5 wie oben erklärt vorgegangen.

Ich habe bisher nur im JPG-Format fotografiert. Mit RAW/HDR muss ich noch intensiver auseinandersetzen.

Kann ich denn bei den Nr. 5 und auch bei 6 und 7 noch etwas mit Photoshop rausholen?


Vielen Dank nochmal für deine ausführliche Analyse und viele Grüße

16

Donnerstag, 29. August 2019, 09:28

In Panorama 5 könntest Du auch noch diesen Stitchingfehler beheben:


https://www.screencast.com/t/Fskyp1qys


Und Panorama 6 taumelt. Mit vertikalen Kontrollpunkten kannst du es ins Lot bringen.




Ein Auto so ganz ohne Nummenschild sieht etwas seltsam aus.

Undertable

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17

Donnerstag, 29. August 2019, 18:32

Hallo fap,

Ich habe neben jedes Stativbein und jeweils dazwischen Ringförmig insgesamt 6 kleine runde farbige Einkaufswagenchips gelegt, um bei dem Boden besser Kontrollpunkte setzten zu können.

So eine Vorgehensweise mit Hilfsmarkern für Kontrollpunkte wird immer wieder gerne thematisiert. Bei manch schwierigen Szenarien mag das auch hilfreich sein.
In deinem Panorama 5 finde ich das aber überflüssig, da der Boden meiner Meinung nach geradezu ideal ist um Kontrollpunkte zu finden.
Auf dem statisch da liegenden Kieselsplit nebst angrenzendem, kurzem Rasen sollte beim gezeigten Tageslicht der Kontrollpunktgenerator doch jede Menge Kontrollpunkte automatisch generieren können, so dass nach Löschung der Ausreißer noch genügend brauchbare Kontrollpunkte mit geringer Abweichung übrig bleiben?
Voraussetzung hierfür ist natürlich scharfe Detailabbildung und mit ihr die Frage wie fokussiert wird.

Neben dem Hauptmotiv spielt meiner Meinung nach gerade bei Kugelpanoramen der Boden eine wichtige Rolle.
Er ist sehr oft der näheste Bestandteil des Motivs und bietet nebenbei die Merkmale IN EINER EBENE die zum Generieren von Kontrollpunkten wichtig sind.
In der Vergangenheit habe ich mir mit der Hyperfokaldistanz fast schon die Lust am Fotografieren versaut.
Letztendlich bin ich bei Kugelpanoramen dazu übergangen i.d.R. auf den Boden zu fokussieren und bei kleiner Blendenöffnung größtmögliche Schärfentiefe zu erreichen (limitiert durch die einsetzende Beugungsunschärfe).
Bei Fisheyes ist das ja unproblematisch, weil die ohnehin meist schon bei F8 von nah bis unendlich scharf abbilden.
Mit steigender Brennweite verringert sich der Bereich bekanntlich.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Undertable« (29. August 2019, 19:39)


18

Donnerstag, 29. August 2019, 22:14

Vielen Dank für eure Antworten!

Zitat

panox: In Panorama 5 könntest Du auch noch diesen Stitchingfehler beheben

Den Stichingfehler am Kreuz bei Nr.5 korrigiere ich noch. Kann man denn an den Farben nochetwas mit PS regeln? Neumachen kann ich das Panorma leider nicht. Dort wird momentan umgebaut, und ich wollte den Zustand vorher dokumentieren.

Zitat

panox: Und Panorama 6 taumelt. Mit vertikalen Kontrollpunkten kannst du es ins Lot bringen.

Das korrigiere ich nochmal.

Zitat

panox: Ein Auto so ganz ohne Nummenschild sieht etwas seltsam aus.

Das war auch Spielerei mit dem Reparaturpinsel...

Ich hatte bei allen Panoramen nur einen Versuch, daher wollte ich mit den Einkaufswagenchips auf Nummer sicher gehen. Werde es aber auch nochmal ohne Probieren. Wobei ich das beim Kontrollpunkte finden schon sehr praktisch fand. Sind ja schnell hingelegt und wegretuschiert. Mann muss nur aufpassen, dass man sie beim Fotografieren nicht ungewollt wegkickt...

Das Fisheye hatte ich erst ab Panorama 6 im Einsatz.

Vielen Dank nochmal und viele Grüße

fap

19

Donnerstag, 29. August 2019, 22:35

"Kann man denn an den Farben noch etwas mit PS regeln?" Wenn Du die Originalbilder als zip bereitstellst, können hier ja mal verschiedene Optimierungsmöglichkeiten vorgeschlagen werden.

20

Donnerstag, 29. August 2019, 23:05

Hallo panox,

für eine erste Analyse habe ich ja das gestichte Bild (Panormama 5) was PTGUI erstellt hat hier hochgeladen.

Viele Grüße

fap