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Tom58

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1

Donnerstag, 16. Mai 2019, 11:39

Pano vor einem Spiegel

Hallo zusammen,

heute habe ich schon wieder ein Pano vor einem riesigen Spiegel gesehen und nicht den geringsten Ansatz für eine Retusche. Wie geht das bitte?

Ratlose Grüße

Tom

2

Donnerstag, 16. Mai 2019, 14:03

Eine Methode ist, zusätzliche Aufnahmen seitlich versetzt zu schießen.

3

Donnerstag, 16. Mai 2019, 14:58

So schwierig ist das doch in PS auch nicht.
Die „Rückansicht“ hat man ja, selbst ohne die von Harald erwähnte Methode, sowieso.

Wahrscheinlich siehst du das zu sehr aus der Sicht des Maklers!?
(Ist doch bald schon verkauft und zahlt der Kunde nicht.)

Bei Musterhäusern (die ja viele Jahre im Web zu sehen bleiben) sollte das doch eigentlich selbstverständlich sein.
Bei wirklich hochwertigen Objekten ist das auch sinnvoll.

Oder du benutzt ein Stativ und Kamera der Marke „Vampir“ ;-)

Gruß
Wolf

Tom58

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4

Donnerstag, 16. Mai 2019, 17:51

So schwierig ist das doch in PS auch nicht.
Die „Rückansicht“ hat man ja, selbst ohne die von Harald erwähnte Methode, sowieso.

Wahrscheinlich siehst du das zu sehr aus der Sicht des Maklers!?
(Ist doch bald schon verkauft und zahlt der Kunde nicht.)

Bei Musterhäusern (die ja viele Jahre im Web zu sehen bleiben) sollte das doch eigentlich selbstverständlich sein.
Bei wirklich hochwertigen Objekten ist das auch sinnvoll.

Oder du benutzt ein Stativ und Kamera der Marke „Vampir“ ;-)

Gruß
Wolf


Hallo Wolf,

sorry, ich habe weder das mit 'verkauft und zahlt der Kunde nicht' noch mit den Musterhäusern 'sollte eigentlich selbstverständlich sein' nicht verstanden. Was hat das denn mit dem Spiegel zu tun?

Gruß
Tom

Tom58

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5

Donnerstag, 16. Mai 2019, 17:56

Eine Methode ist, zusätzliche Aufnahmen seitlich versetzt zu schießen.


Hallo Harald,

danke für den Hinweis.

Wird das Stativ versetzt und dann als View Point in die Belichtungsreihe mit einbezogen? Oder wie muss ich mir das vorstellen?

Gruß

Tom

6

Donnerstag, 16. Mai 2019, 18:26

Ja, so stelle ich mir das vor. Ich habe das aber bisher nur bei ungünstig fallenden Schatten auf Innenraum-Objekten ohne die Viewpoint-Correction gemacht.

Bei FB gibt es diesen Beitrag dazu:

Zitat

Keith Martin Tips for next time rather than how to fix this existing shot...
While taking a shot looking back from the mirror at camera level is the best approach (hat tip to Jorge García), I’d also suggest moving the tripod two or three inches away from the bed so there’s just rug and window that’s obscured, not any part of the bed. It would simplify the Photoshop work required, especially if you need to use clone tricks.




Grüße


Harald

7

Donnerstag, 16. Mai 2019, 18:29

Hmmm ....
vllt ein Foto 90° vom Spiegel weg schießen und das dann in den Spiegel einsetzen.
Spiegelverkehrt natürlich.
Gruß
Achim

8

Donnerstag, 16. Mai 2019, 20:26

Was hat das denn mit dem Spiegel zu tun?
Ich bin davon ausgegangen, daß dir klar ist, dass das eine gute PS-Retusche ist und du eigentlich nur wieder eine „Abkürzung“ für kostenbewusste Makler suchst. (s. Weissabgleich)
Das mit EBV fast alles möglich ist, ist seit 1993 (Jurassic Park) klar.
Dein „wie“ habe ich also auf den Aufwand bezogen.
War das etwa falsch gedacht?

Daher der Hinweis darauf, in welchen Sonderfällen die Retusche des riesigen Spiegelbildes, aus Maklersicht (!), doch sinnvoll wäre.

Alle anderen hier freuen sich über solche kleine Herausforderungen ;-)

Gruß
Wolf

Tom58

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9

Freitag, 17. Mai 2019, 15:28

Was hat das denn mit dem Spiegel zu tun?
Ich bin davon ausgegangen, daß dir klar ist, dass das eine gute PS-Retusche ist und du eigentlich nur wieder eine „Abkürzung“ für kostenbewusste Makler suchst. (s. Weissabgleich)
Das mit EBV fast alles möglich ist, ist seit 1993 (Jurassic Park) klar.
Dein „wie“ habe ich also auf den Aufwand bezogen.
War das etwa falsch gedacht?

Daher der Hinweis darauf, in welchen Sonderfällen die Retusche des riesigen Spiegelbildes, aus Maklersicht (!), doch sinnvoll wäre.

Alle anderen hier freuen sich über solche kleine Herausforderungen ;-)

Gruß
Wolf


Ja, Du hast falsch gedacht! Nicht alle meine Fragen beziehen sich auf maklerspezifische Situationen, Abkürzung und Kostenersparnis.

Außerdem hat meine EBV Erfahrung gezeigt, dass gerade eine sorgfältige Retusche der größte Zeitfresser ist; deshalb kommt das für mich gar nicht in Frage. Viel eher - nach wie vor die Frage - wie kann man vor einem großen Spielel ein Pano erstellen, ohne sich darin zu sehen und später weg retuschieren zu müssen. Um die 'kleine' (!) Herausforderung zu verdeutlichen, hier ein Beispiel: https://roundme.com/tour/3564/view/17668

11

Freitag, 17. Mai 2019, 16:23

Der heutige TV-Tip für alle über 18, die darauf bestehen, daß das Leben ein Ponyhof ist: Reiterhof Wildenstein, ARD 20:15 Uhr

soulbrother

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12

Dienstag, 21. Mai 2019, 08:17


Außerdem hat meine EBV Erfahrung gezeigt, dass gerade eine sorgfältige Retusche der größte Zeitfresser ist; deshalb kommt das für mich gar nicht in Frage. Viel eher - nach wie vor die Frage - wie kann man vor einem großen Spielel ein Pano erstellen, ohne sich darin zu sehen und später weg retuschieren zu müssen.

1. Deine Erfahrung dürfte dann nicht soooo gross nicht sein, denn viele der Spiegelretuschen benötigen nur 1-2 Minuten in der Nachbearbeitung

2. Es gibt keine "Kamera-verschwinde-aus-dem-Spiegel-Zauberei". Wenn diese im Spiegel zu sehen ist, dann gibt es nur 2 Lösungen:
a) anderen Standort wählen
b) Retusche

3. Für die geschickte Retusche gibt es etliche Möglichkeiten:
a) den genauen Standort so wählen, dass die spätere Retusche möglichst nur eine "einfache" Fläche betrifft, also ohne komplexe Strukturen
b) eine zusätzliche Aufnahme erstellen, die später als Spiegelbild verwendet wird und das ist nicht die Ansicht, die sich vom Kamerastandort ergibt in die Gegenrichtung, ausser die Kam steht bereits wenige cm vor dem Spiegel ;-)

Beispiel 1dazu, hier stand de Kamera nah genug vor dem Spiegel, so dass die Retusche ohne zusätzliche Aufnahme gut genug klappte

Richtig interessant wird es erst dann, wenn du an mind. 3 oder gar 4 Seiten Spiegel hast, die auch noch bis in die Ecken reichen, das ergibt dann 7 bis 12 Retusche-Herausforderungen
Beipiel 2

Tom58

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13

Mittwoch, 22. Mai 2019, 18:02


Außerdem hat meine EBV Erfahrung gezeigt, dass gerade eine sorgfältige Retusche der größte Zeitfresser ist; deshalb kommt das für mich gar nicht in Frage. Viel eher - nach wie vor die Frage - wie kann man vor einem großen Spielel ein Pano erstellen, ohne sich darin zu sehen und später weg retuschieren zu müssen.

1. Deine Erfahrung dürfte dann nicht soooo gross nicht sein, denn viele der Spiegelretuschen benötigen nur 1-2 Minuten in der Nachbearbeitung

2. Es gibt keine "Kamera-verschwinde-aus-dem-Spiegel-Zauberei". Wenn diese im Spiegel zu sehen ist, dann gibt es nur 2 Lösungen:
a) anderen Standort wählen
b) Retusche

3. Für die geschickte Retusche gibt es etliche Möglichkeiten:
a) den genauen Standort so wählen, dass die spätere Retusche möglichst nur eine "einfache" Fläche betrifft, also ohne komplexe Strukturen
b) eine zusätzliche Aufnahme erstellen, die später als Spiegelbild verwendet wird und das ist nicht die Ansicht, die sich vom Kamerastandort ergibt in die Gegenrichtung, ausser die Kam steht bereits wenige cm vor dem Spiegel ;-)

Beispiel 1dazu, hier stand de Kamera nah genug vor dem Spiegel, so dass die Retusche ohne zusätzliche Aufnahme gut genug klappte

Richtig interessant wird es erst dann, wenn du an mind. 3 oder gar 4 Seiten Spiegel hast, die auch noch bis in die Ecken reichen, das ergibt dann 7 bis 12 Retusche-Herausforderungen
Beipiel 2


Vielen Dank für die Tipps - wesentlich hilfreicher als Hinweise auf TV-Sendungen.

Ich verstehe absolut nicht, dass wenn die Kamera vor dem Spiegel steht und ich diese heraus retuschiere, fehlen mir doch auch Bildinformationen des Motivs? Bei dem WoMo gut zu sehen. Da müssten doch Teile des Fahrersitzes bei der Retusche fehlen. Aber man sieht nicht die geringsten Retuschierspuren.

Könntest Du mir da etwas auf die Sprünge helfen?

Danke und Gruß
Tom

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Mittwoch, 22. Mai 2019, 20:19

Hallo Gemeinde!

Wenn ich mein Setup in Spiegeln sehe, kopiere ich einfach den Bildinhalt 180° gegenüber des Spiegels in den Spiegel. Die Kamera zeichnet doch das Spiegelbild einmal clean auf. Schon sind Apparat und Stativ verschwunden.
Canon EOS 5D Mark II, Canon EF 15mm f/2.8 Fisheye, Roundabout-NP-Deluxe, PTGui, KRpano, meist zu wenig Licht

Tom58

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15

Donnerstag, 23. Mai 2019, 09:00

Hallo Gemeinde!

Wenn ich mein Setup in Spiegeln sehe, kopiere ich einfach den Bildinhalt 180° gegenüber des Spiegels in den Spiegel. Die Kamera zeichnet doch das Spiegelbild einmal clean auf. Schon sind Apparat und Stativ verschwunden.


Hallo Neubrandenburger,

KopfgegendieWandklopf! Warum kann ich mir das einfach nicht vorstellen?? Ich verstehe das gerade wieder so, dass es zwei Spiegel (einen vorne, einen hinten) gibt. Meine Abstraktionsfähigkeit ist eindeutig mangelhaft! Vielleicht erbarmt sich hier jemand zu einer Erklärung für Begriffsstutzige wie mich.

Danke und Gruß

Tom

soulbrother

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16

Donnerstag, 23. Mai 2019, 10:04


Wenn ich mein Setup in Spiegeln sehe, kopiere ich einfach den Bildinhalt 180° gegenüber des Spiegels in den Spiegel. Die Kamera zeichnet doch das Spiegelbild einmal clean auf.

Wenn die Kamera jedoch zu weit vom Spiegel entfernt steht, ist das "falsche Spiegelbild" perspektivisch oft dermaßen falsch, dass es unnatürlich aussieht.
Daher schrieb ich doch bei meinem "Beispiel 1" schon einen Hinweis als Denkanstoß.

soulbrother

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17

Donnerstag, 23. Mai 2019, 10:14


Hallo Neubrandenburger,
KopfgegendieWandklopf! Warum kann ich mir das einfach nicht vorstellen?? Ich verstehe das gerade wieder so, dass es zwei Spiegel (einen vorne, einen hinten) gibt. Meine Abstraktionsfähigkeit ist eindeutig mangelhaft! Vielleicht erbarmt sich hier jemand zu einer Erklärung für Begriffsstutzige wie mich.

Danke und Gruß
Tom

Hi Tom,
ich in zwar der "Münchner" und somit nicht aus dem neuen Brandenburg... ;-) aber ich versuch es mal, was gemeint ist:
Du erstellst ein 360° Panorama und stehst vor einem Spiegel.
Wenn Du beim Betrachten das Panorama so drehst, dass Du den Spiegel siehst, dann siehst Du die unerwünschte Spiegelung der Kamera, im Spiegel.

Wenn Du dann die Panoramaansicht um 180° drehst -dann blickst Du also in die exakt entgegengesetze Richtung - dann siehst Du sowas ähnliches, wie im Spiegel, aber eben ohne die eigene Kamera im Blickfeld.
ABER: Da die Kamera nicht exakt dort steht, wo der Spiegel steht (oder hängt). ist dieser Blick (also diese Pespektive) eben NICHT gleich dem, was im Spiegel zu sehen sein sollte.

Je weiter Du mit der Kamera vom Spiegel entfernt bist, umso stärker ist dieser Unterschied zu sehen.
Je näher Du mit der Kamera vor dem Spiegel bist, umso geringer wird dieser perspektivische Unterschied.

Da ich im Beipiel 1 relativ nah vor dem Spiegel stand, konnte ich diesen Trick anwenden und es fällt nicht auf.

Dazu kommt, dass der Spiegel relativ klein ist. Denn, wenn Du nen Spiegel hast der z.B. bis zum Boden geht, dann klappt der Trick gar nicht mehr!

Anbei mal der original-patch ohne Retusche:

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Donnerstag, 23. Mai 2019, 10:50

Moin!

Ich habe es mal grafisch versucht.
»neubrandenburger« hat folgende Datei angehängt:
  • spiegel.jpg (102,05 kB - 48 mal heruntergeladen - zuletzt: Gestern, 04:43)
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Tom58

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19

Donnerstag, 23. Mai 2019, 18:30

Moin!

Ich habe es mal grafisch versucht.


Sensationell! Damit kann ich etwas anfangen!

Vielen, vielen Dank! Ich hatte es wirklich auch nicht ansatzweise kapiert.

Zufriedene Grüße

Tom

Tom58

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20

Donnerstag, 23. Mai 2019, 18:37


Hallo Neubrandenburger,
KopfgegendieWandklopf! Warum kann ich mir das einfach nicht vorstellen?? Ich verstehe das gerade wieder so, dass es zwei Spiegel (einen vorne, einen hinten) gibt. Meine Abstraktionsfähigkeit ist eindeutig mangelhaft! Vielleicht erbarmt sich hier jemand zu einer Erklärung für Begriffsstutzige wie mich.

Danke und Gruß
Tom

Hi Tom,
ich in zwar der "Münchner" und somit nicht aus dem neuen Brandenburg... ;-) aber ich versuch es mal, was gemeint ist:
Du erstellst ein 360° Panorama und stehst vor einem Spiegel.
Wenn Du beim Betrachten das Panorama so drehst, dass Du den Spiegel siehst, dann siehst Du die unerwünschte Spiegelung der Kamera, im Spiegel.

Wenn Du dann die Panoramaansicht um 180° drehst -dann blickst Du also in die exakt entgegengesetze Richtung - dann siehst Du sowas ähnliches, wie im Spiegel, aber eben ohne die eigene Kamera im Blickfeld.
ABER: Da die Kamera nicht exakt dort steht, wo der Spiegel steht (oder hängt). ist dieser Blick (also diese Pespektive) eben NICHT gleich dem, was im Spiegel zu sehen sein sollte.

Je weiter Du mit der Kamera vom Spiegel entfernt bist, umso stärker ist dieser Unterschied zu sehen.
Je näher Du mit der Kamera vor dem Spiegel bist, umso geringer wird dieser perspektivische Unterschied.

Da ich im Beipiel 1 relativ nah vor dem Spiegel stand, konnte ich diesen Trick anwenden und es fällt nicht auf.

Dazu kommt, dass der Spiegel relativ klein ist. Denn, wenn Du nen Spiegel hast der z.B. bis zum Boden geht, dann klappt der Trick gar nicht mehr!

Anbei mal der original-patch ohne Retusche:


Ich kann die Glocke von Schiller auswendig, einen Teil von Goethes Faust - aber mit dem perspektivischen Abstrahieren habe ich meine Probleme. Deshalb vielen Dank für die geduldige Veranschaulichung. Trotzdem muss ich das noch mal in Ruhe gedanklich durchgehen. Ich hatte die rückwärtige Perspektive als Retusche-Medium überhaupt nicht auf dem Plan.

Nochmals danke für die Mühe!

Gruß

Tom