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341

Mittwoch, 13. Februar 2019, 14:43

Ahh, jetzt hab ichs.
Besten Dank.
Habe hier noch ein anderes Andoer (666) gefunden, das geht bis 1,80 m hoch.
https://www.amazon.de/gp/product/B0753H4…d=ASGC1KLFC2VW6
Kann man eigentlich bei den Ministativen die Arka Swiss platte entfernen, sodass nur der Kugelkopf mit dem Gewinde übrig bleibt?
Z.B. bei dem Neewer https://www.amazon.de/gp/product/B01MSAE…=A11YWWNEPF4IAG
Mit den beiden zusammen käme ich ich theoretisch auf 2,30 m Höhe. Ideal für Konzerte oder passend zur Jahreszeit Karnevalsumzüge etc.

Gruß
Achim

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342

Mittwoch, 13. Februar 2019, 18:23

Habe hier noch ein anderes Andoer (666) gefunden, das geht bis 1,80 m hoch.
https://www.amazon.de/gp/product/B0753H4…d=ASGC1KLFC2VW6

Interessant. Muss ich mir auch mal noch näher anschaun. Danke für den Tipp.

Kann man eigentlich bei den Ministativen die Arka Swiss platte entfernen, sodass nur der Kugelkopf mit dem Gewinde übrig bleibt?
Z.B. bei dem Neewer https://www.amazon.de/gp/product/B01MSAE…=A11YWWNEPF4IAG

Da ist der meines erachtens doofe Kugelkopf CK-30 verbaut. Dessen Schnellwechselklemme ist mit einer Senkschraube M6x20 verschraubt.
Der Innensechskant hat für nen 4er Innensechskantschlüssel bissl viel Luft. Hat Potenzial den Innensechskant zu verhunzen wenn man stark dran drehen muss.
Ich hab die recht fest sitzende Schraube mit nem 5/32" Zoll Innensechskantschlüssel raus gedreht, der sitzt schön stramm.
Der Kugelhals (Durchmesser 13) ist für Formschluss beidseitig angefräst. Der Steg in der Mitte ist 5mm breit und 1,8mm hoch.
Ob Du mit dieser Geometrie und dem M6er Innengewinde was anfangen kannst weiß ich nicht:





Wenn Du den meines erachtens lausigen Kopf nicht brauchst kannst ihn auch ganz abschrauben. Mit dem kleinen Fotogewinde lässt sich wohl eher was aufadaptieren



Warum finde ich den Kugelkopf doof ?
Für Kugel und Panoteller hat er nur 1 gemeinsame Klemmschraube. Wenn Du die löst gibt beides nach.
Das ist, sorry, Bullshit. Meiner Meinung nach entfällt damit das Verkaufsargument "Panorama-Teller" da man ihn nicht in gewohnter Weise nutzen kann.
Der schmale Preis ist aber auch ohne den unsinnigen Kugelkopf akzeptabel.

Hätten sie den weg gelassen und dafür den Preis noch um 5 Euro gesenkt, und sei`s nur als optionale Variante, dann kaufen Bastler das Stativchen ohne mit der Wimper zu zucken.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Undertable« (14. Februar 2019, 18:12)


343

Mittwoch, 13. Februar 2019, 20:07

Sehr gute Tipps, Oli.
Besten Dank.
Zollwerkzeug für den Inbus habe ich hier liegen.
Der Kopf is dann wirklich doof. :)
Habe hier ein anderes Stativ gefunden, dass einen inteligenteren Kopf zu haben scheint. Schlappe 8 Ocken teurer. Platte und Kugel sind hier offenbar getrennt einstellbar.

https://www.amazon.de/koolehaoda-Portabl…f/dp/B07DKYL3CJ
Allerdings erschließt sich mir die Winkeleinstellung der Beine nicht so richtig. Da sind keine Einrastkanten zu sehen.
Gruß
Achim

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344

Donnerstag, 14. Februar 2019, 06:30

Von Koolehaoda hab ich das nochmal 7€ teurere KQ-166.
Anschlagrastungen wie man`s kennt, mit Schiebeanschlägen. Gute Verarbeitung, guter Kugelkopf mit 2 Klemmschrauben und integrierter Dosenlibelle. Kanten schön abgerundet. Nimmt man gerne in die Hand.
Die kleine Mittelsäule hat einen stattlichen Durchmesser von 22mm (Neewer 18mm) und vor allem wird sie per Klemmmutter/Ringklemmung geklemmt. Letzteres ist der billigen seitlichen Klemmschraube des Neewer klar überlegen!
Die Beinauszüge des KQ-166 sind übrigens Metallrohre mit vernünftiger Schraub-/Dreh-klemmung. In Puncto Stabilität und Haptik kein Vergleich zu den Selfie-Stick-Beinchen des Neewer (oder des zuletzt von Dir verlinkten H-50B - zumindest schaut`s auf dem Verkaufsbild so aus)

Die Mini-Mittelsäule des KQ-166 hat übrigens wie bei den Großen nen Auflageteller mit umdrehbarem Gewindebolzen.
Zum Adaptieren ist das große Fotogewinde toll. Praktisch auch dass man den Bolzen nicht unbedingt bis zum Grund eindrehen muss.



Will man Monopods mit versenktem (umbaubarem) Gewindebolzen drauf schrauben, wie z.B. Andoer/Tarion 555, reicht die Gewindelänge des Bolzens leider dennoch nicht aus.
Aber man kann den Teller auch einfach weg lassen, dann kann man die Monopods mit ihren vertieft sitzenden 3/8"-Gewinden direkt auf die Mittelsäule kontern.
Metall gegen Metall gekontert hält eh besser als Metall gegen den Kunststoffeinsatz des Metalltellers vom KQ-166

Einzig der Gewindebolzen schraubt sich bei dieser Befestigung unkontrolliert mehr oder weniger ins Einbein oder die Mittelsäule.
Da könnte man aber Abhilfe schaffen indem man den Gewindebolzen einseitig mit etwas Teflonband umwickelt, so dass man ihn mit leichtem Widerstand bis zur gewünschten Einschraubtiefe eindreht.
Wenn das Gegenstück leicht gängig ist bleibt der Bolzen in dieser Position und lässt sich bei Bedarf auch wieder rückstandsfrei herausdrehen.



Das KQ-166 ist aber schon ne Ecke größer und schwerer als z.B. das Neewer. Allein als Mini-Panostativchen eigentlich schon überdimensioniert.
Den höheren Preis finde ich für den technischen Mehrwert aber absolut angemessen!

Sucht man so ein Ministativchen nur als Standfuß für ein Panostativchen (aufgesetztes Einbein) würde ich was kleineres nehmen.
Will man es auch in vorgesehener Weise als Tisch-Stativchen nutzen finde ich das KQ-166 besser.






Den gerne genommenen werbewirksamen Begriff "Reisestativ" oder "travel-..." finde ich für diese Art von Stativen übrigens völlig irreführend. Zutreffender wäre Ministativ oder besser Tisch-Stativ
Ein Reisestativ ist aus meiner Sicht ein besonders leichtes Stativ mit kompaktem Packmaß, das auf Reisen für sight seeing Fotos genutzt werden kann. Stehende Arbeitsweise sollte hierfür Voraussetzung sein, zugunsten von Packmaß und Gewicht vlt. auch etwas gebückt.
Stehende Arbeitsweise ist aber bei dieser Art von Mini-Stativen nicht möglich. Ich glaube das realisieren Viele erst nach dem Kauf.

Dieser Beitrag wurde bereits 12 mal editiert, zuletzt von »Undertable« (14. Februar 2019, 07:55)


345

Donnerstag, 14. Februar 2019, 12:42

Hi Oli,
das KQ 166 habe ich -zack- bestellt.
Übigens muss ich Dir ein Kompliment machen.
Seit gut 20 Jahren bin ich im Internet und in diversen Foren unterwegs aber
so ausführliche und informative Antworten habe ich bisher noch nicht bekommen.
Besten Dank dafür.
Gruß
Achim

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346

Donnerstag, 14. Februar 2019, 17:48

Hallo Achim,

danke für die netten Worte. Helfe gern wenn ich kann und gebe das Kompliment auch von meiner Seite an die ganze Community weiter:

Kann das was Achim schreibt nur unterstreichen: Nur selten habe ich Foren erlebt bei denen mir so kompetent und geduldig auf viele Fragen geantwortet wurde.
Nie ein Hinweis auf die Suchfunktion und immer flotte Antworten. Dies und der außergewöhnlich gute Umgangston hier haben mich dazu bewogen,
auch meinen Beitrag zu leisten und zu versuchen ein Stück davon zurück zu geben.

Davon abgesehen sind Panoadapter- und -Stativbasteleien gewissermaßen auch mein Steckenpferd.
Da macht Fachsimpeln natürlich doppelt Spaß :-)

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347

Freitag, 22. Februar 2019, 20:40

Tabletop Koolehaoda H-50B vs. Neewer M225

Hi,

Achim hat sich ja nun für`s KQ-166 entschieden. Ich komm trotzdem nochmal auf sein blaues Fundstück zurück:

...Der Kopf is dann wirklich doof. :)
Habe hier ein anderes Stativ gefunden, dass einen inteligenteren Kopf zu haben scheint. Schlappe 8 Ocken teurer. Platte und Kugel sind hier offenbar getrennt einstellbar.

https://www.amazon.de/koolehaoda-Portabl…f/dp/B07DKYL3CJ
Allerdings erschließt sich mir die Winkeleinstellung der Beine nicht so richtig. Da sind keine Einrastkanten zu sehen.


Der Kugelkopf hat im Vergleich zum "lausigen" CK-30 des Neewer M225 tatsächlich separate Klemmungen für Kugel und Panoteller.


ABER:
die Pulverbeschichtete Kugel des Kopfes hat oben direkten Kontakt zum Alu-Körper des Kopfes und wird auch direkt auf Alu geklemmt.
Mit der vergleichsweise kleinen Kugel wird so zwar zunächst eine brauchbare Klemmkraft erzeugt. Wie lange die Pulverbeschichtung der Kugel das mitmacht ist aber unklar.


Beim Kopf des Koolehaoda KQ-166 sind an der Stelle übrigens Kunststoffeinsätze drin:


Der ganze Kopf des Koolehaoda H-50B hatte im Anlieferungszustand übrigens recht stark gewackelt bei gelöster Klemmung der Panoplatte.
Wie sich herausstellte waren die 3 Schrauben auf der Unterseite des Kugelkopfs nicht angezogen. Das ließ sich leicht beheben und seitdem sitzt das so wie`s sein soll.

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348

Freitag, 22. Februar 2019, 21:03

Tabletop Koolehaoda H-50B vs. Neewer M225 - Fortsetzung

Preislich liegen die beiden Modelle ja nah beieinander. Die Abmessungen ähneln sich auch.
Beide haben die Selfie-Stick-Teleskopbeinchen, die man durch Drehung arretieren kann.
Das Neewer hat etwas weichere Gummifüße. Mehr Reibung = weniger Rutschen auf glatten Flächen.

Reibung kann je nach Anwendung gut oder schlecht sein:
Schlecht z.B. bei Makroaufnahmen auf dem Tisch um den Bildausschnitt zu verschieben oder um den Fokus durchs Motiv schieben zu können.
Gut hingegen wenn bei Vollauszug die durchfedernden Selfie-Stick-Beinchen die Grätsche machen.

Beinspreizung und Auszüge sind sehr ähnlich:








Bezüglich Packmaß punktet das Koolehaoda. Sein breites Schulterstück und die Beinklemmungen erlauben dass man dessen Beine überkopf klappen kann.
Beim Neewer geht das nicht. Eine ähnlich kompakte Stellung erfordert hier ein paar Handgriffe mehr: Man muss die Mittelsäule von unten stecken, ausziehen und dann anklappen so weit es eben geht.
Nicht ganz so galant, kann man sich aber auch dran gewöhnen.


Mit den gefederten Anschlägen lässt sich prima arbeiten. Punkte für`s Handling also ans Koolehaoda.
Ob die innenliegende Rastung anfällig ist z.B. gegen Schmutz wird sich vielleicht noch zeigen müssen.

Das Koolehaoda überzeugt auch mit dickerer Säule und Schraubklemmung.
Allemal besser als die billige seitliche Klemmschraube des Neewer.

Als Standfuß für Panostativchen?
Mit Drehmaschinchen kein Thema. Alleine mit Kaufteilen schwierig.
Zwar hat das Koolehaoda passend großes Fotogewinde, jedoch ist es zu kurz um ne Mittelsäule direkt drauf zu schrauben.
Bei den meisten Monopods sitzt das Gewinde ja vertieft wegen der Wechselmöglichkeit kleines/großes Fotogewinde.
Teller und Standardgewindebolzen werden an der Stelle versenkt.

Speziell für den Zweck ist es halt einfacher mit Kaufteilen vom kleinen Gewinde aufs große (versenkte) des Monopods zu adaptieren als ein zu kurzes großes so zu verlängern dass es in die Bohrung des Monopods passt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Undertable« (19. März 2019, 06:17)


349

Freitag, 15. März 2019, 22:20

Soodele,
wollte nochmal kurz ein Feedback geben.
Das Koolehaoda KQ 166A kam schon im Januar an. Das Andoer A666 brauchte tatsächlich gut drei Wochen von Bulgarien bis hier hin.
Beide finde ich ziemlich durchdacht. Das Andoer lässt sich bequem auch andersrum verwenden.


Anbei ein paar Fotos.


Man kommt, wenn man beide zusammenschraubt, auf stattliche 2,24 m Höhe. Dazu sind keine Extraschrauben oder sowas nötig, das geht mit Bordmitteln, wenn man den Kugelkopf weglässt.
Gute Tipps,besten Dank
Gruß
Achim
»Achimzwo« hat folgende Dateien angehängt:
  • stativ-1.jpg (102,87 kB - 27 mal heruntergeladen - zuletzt: 18. Juli 2019, 10:16)
  • stativ-3.jpg (96,62 kB - 22 mal heruntergeladen - zuletzt: 18. Juli 2019, 10:16)
  • stativ-2.jpg (125,27 kB - 20 mal heruntergeladen - zuletzt: 18. Juli 2019, 10:16)
  • stativ-4.jpg (101,92 kB - 19 mal heruntergeladen - zuletzt: 18. Juli 2019, 10:16)
  • stativ-5.jpg (110,57 kB - 27 mal heruntergeladen - zuletzt: 18. Juli 2019, 10:16)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Achimzwo« (16. März 2019, 04:03)


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350

Samstag, 16. März 2019, 14:55

Hallo Achim,

...wollte nochmal kurz ein Feedback geben.
...Man kommt, whttp://www.panorama-community.de/wbb/index.php?page=Indexenn man beide zusammenschraubt, auf stattliche 2,24 m Höhe. Dazu sind keine Extraschrauben oder sowas nötig, das geht mit Bordmitteln, wenn man den Kugelkopf weglässt.
Gute Tipps,besten Dank

Danke für Dein Feedback und vor allem für den Tipp mit dem A-666!

Habe hier noch ein anderes Andoer (666) gefunden, das geht bis 1,80 m hoch.
https://www.amazon.de/gp/product/B0753H4…d=ASGC1KLFC2VW6

Bis dahin kannte ich nur das A-555 das ich schon gut und günstig fand.
Das A-666 ist noch ein gutes Stück länger, baut nach wie vor noch recht kompakt und der Preis stimmt ebenfalls.
Vor allem aber ist das große Fotogewinde am dicken Ende bündig bzw beginnt direkt am Anschraubfläche.
Das macht es speziell als Säule für so Panostativchen besonders attraktiv, da man es ohne Zwischenadapter direkt auf (Mini-)Stative mit großem Fotogewinde schrauben kann.

Viel Spaß mit Deiner Kombi

Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »Undertable« (25. März 2019, 05:45)


351

Montag, 18. März 2019, 02:46

Danke, danke, hab ich. ;)

Mit dem System bin ich sehr zufrieden.
Hab mir jetzt auch mal den Converter als App gegönnt. https://play.google.com/store/apps/detai…sphereconverter
Kostet zwar 14,99 ist allerdings jeden Cent wert.

Der Workflow ist etwas holperig. Man muss erst das Foto aus der Mi auf den PC übertragen und dann wieder aufs Telefon in die Galerie hochladen bevor man es an den Converter übergeben kann. Das funktioniert nur per Telefon oder Android Tablet (oder eben Ei-Dingsbums).
Es gibt zwar eine kostenfreie Brigde ebenfalls als App dafür, die soll allerdings sehr buggie sein. Zusätzlich sollte man bei einem relevanten Panorama (Nichts näher als 5 m) einmalig die Controllpunkte händisch setzen.

Mit dem holperigen Workflow erziehlt man wesentlich bessere Ergebnisse als mit dem Stiching von Xiaomi.

Wurde hier auch schon am Anfang des Threads erwähnt.

Das Teilchen macht immer mehr Spass.
GrußAchim

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352

Dienstag, 19. März 2019, 06:24

...den Converter als App gegönnt...Workflow...holperig. Man muss erst das Foto aus der Mi auf den PC übertragen und dann wieder aufs Telefon in die Galerie hochladen bevor man es an den Converter übergeben kann.

Klaus beschreibt das so und so.

353

Freitag, 19. April 2019, 22:21

Herbe Enttäuschung!

Nach nur vier Wochen im allgemeinen Einsatz präsentiete mir das Andoer A 666 einen wackeligen Fuß.
Das Gewinde in dem eingeschobenen Alublock löste sich aus dem Alurohr.
Ich brauchte etwas Zeit um die Funktionsweise heraus zu bekommen, da ich nicht mit rohen Kräften reagieren wollte.
Am unteren Ende ist das Alurohr. Hier ist ein Alublock mit dem entsprechenden Gewinde eingeklebt.
Bei mir löste sich die Verklebung und nach einigen wackeligen und vor allem gefährlichen Aktionen für die Objektive war das Teil nun wirklich ab.
Kein Problem, wenn einem die Einzelteile zui Füßen liegen.

Den Zylinder mit dem Gewinde habe ich mit Kaltmetal (2K-Epoxydharz) eingesumpft unjd neu eingesetzt.
Falls das wieder wackelig werden sollte ziehe ich mit einer Heavy-Metall Schlauchklemme das Rohr zusammen und gut is!.
Die Eigeninitiative wird haltbarer und schneller sein als der Umtausch in Chine, Rumänien oder sowas.

Gruß
Achim

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354

Sonntag, 21. April 2019, 05:36

Hi Achim,
danke für die Rückmeldung. Werde das an meinem Exemplar im Auge behalten.
Bislang hält es gut.

Alu in Alu würde ich metallisch blank machen und mit nem geeigneten Loctite-Kleber verkleben.

Undertable

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355

Donnerstag, 25. April 2019, 19:56

Achim hat recht: lausige Verklebung des Gewindeeinsatzes am A-666

Hallo Achim,

Herbe Enttäuschung...Alublock löste sich aus dem Alurohr...löste sich die Verklebung und nach einigen wackeligen und vor allem gefährlichen Aktionen für die Objektive war das Teil nun wirklich ab.

Mir hat`s keine Ruhe gelassen drum hab ich mein Exemplar heute mal überprüft und kann Dir nun voll und ganz zustimmen.
Die Verklebung ist wirklich lausig. Mehr dazu hier.

Den Zylinder mit dem Gewinde habe ich mit Kaltmetal (2K-Epoxydharz) eingesumpft und neu eingesetzt.

Bin da immer neugierig - verrätst Du was das genau für ein Kleber ist?

Falls das wieder wackelig werden sollte ziehe ich mit einer Heavy-Metall Schlauchklemme das Rohr zusammen und gut is!

Befürchte fast dass das gar nicht mal sooo gut werden würde: Der Gewindeeinsatz ist zu kurz und hat so viel Luft im Rohr, da müsste schon einiges an Rohrmaterial durch die Klemme verdrängt werden. Dazu kommt die ungünstige Geometrie des Gewindeeinsatzes (Einführschräge, großzüger Einstich...)

Die Eigeninitiative wird haltbarer und schneller sein als der Umtausch in Chine, Rumänien oder sowas.

Mit nem neuen Drehteil kann das schon halten. Aber die Möglichkeit hat leider nicht Jeder. Ob das ein Fall für Umtausch ist bleibt fraglich, denn für die vorgesehene Verwendung als Einbein, also unten auf den Boden gestellt, von Hand gehalten und oben ne Kamera drauf ohne seitliche Belastung, ich denke das macht es schon mit. Wir zweckentfremden das Teil und bringen z.T. unübliche Belastungen drauf. Da wäre Umtausch schon kulant :-)

Gruß
Oli

356

Sonntag, 5. Mai 2019, 02:36

Das Kaltmetall hält bisher.
Die Packung zeige ich noch. Ist auf jeden Fall ein 2K Material mit zwei Spritzen, die man gleichmäßig auf einen Spachtel drücken muss.

Dann mischen, bis ein gleichmäßiger Grauton entsteht.

Damit habe ich auch schon meinen Kühler im Buick geflickt. Gibts im gut sortierten KFZ-Handel.

Dazu gfibt es verschiedene Hersteller. Der Geruch ist immer der Selbe, von daher vermute ich mal, dass die Qualität ebenfalls ähnlich ist.

Zuerst ist mal blankkschmirgeln angesagt. Lack ist immer eine Trennschicht. Habe mal 80er genutzt, das geht schneller und bringt tiefere Riefen, in die die "Paste" besser packen kann.

Gruß
Achim

357

Dienstag, 7. Mai 2019, 13:37

Soodele, habs gefunden.
Der Kleber nennt sich "Flüssigmetall" von der Firma "PETEC" www.petec.de

Das ist ein Epoxidharz.
Gruß
Achim

Undertable

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358

Mittwoch, 8. Mai 2019, 12:17

danke Dir

359

Freitag, 10. Mai 2019, 23:43

Mi und HDR

Moin zusammen,
bei dem Sonnenschein die letzten Tage habe ich mal mit der Mi und Belichtungsreihen experimentiert.
Das ist immer in die Hose gegangen.

Die Stitch-App Mi Sphere Converter stitcht immer anders, sodass auch bei völlig unbewegten Motiven Geisterbilder entstehen.
Das sind Unterschiede im Horizont oder sowas.
Man sieht den Unterschied deutlich, wenn man im Explorer in der Vorschau mal zwischen den Bildern hin und her flitscht.

In Photomatix kann man zwar "Geisterbilder beseitigen" anklicken aber dann wird das Foto gecroppt, sodass man den Übergang sieht.

Als zweites habe ich versucht das DNG direkt aus der Kamera zu importieren und dann in Lightroom zu optimieren.
Das ist dann zwar kein echtes HDR mehr aber mir gings in erster Linie darum die abgesoffenen Schatten und die ausgeblichenen Lichter etwas anzugleichen.
Das funktioniert ganz gut aber beim Reimport zur Kamera und anschließendem Stitching erkennt die App das DNG nicht mehr.
Auch wenn ich das als jpg abspeichere werden die Bilder nicht erkannt.Vermutlich werden in Lightroom oder Photoshop die Exif überschrieben oder sowas.


Die MijaCamera.exe auf dem PC schmiert immer ab, somit ist auch hier kein Weiterkommen möglich.

Hat da schon jemand Erfahrungen gesammelt?


Gruß
Achim

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360

Donnerstag, 16. Mai 2019, 06:30

Firmware Update

Hallo,
meine Cam meldete gestern, daß es eine neue Firmware gibt.

bisherige Nr.
1.3.106.114.5.18235

neue Version
1.3.107.115.5.18497

Das Automatische Update hat bei mir nicht geklappt.

Ich habe die Software dann heute hier gefunden.

(Dort war sie gestern noch nicht)

Viel Spass
Peter
360 Cities

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