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Freitag, 19. Oktober 2018, 10:32


Bei robustem selbst stehendem Aufbau (Einbein auf Mini-Stativ), korrekt eingestelltem Adapter und sorgfältigem Aufnehmen würde ich behaupten dass ptGUI in der Lage ist das fehlerfrei stitchen zu können.
Jedoch habe ich gerade kein aktuelles Bildmaterial und habe mit ptGUI zu wenig Erfahrung als dass ich dessen Optimum herauskitzeln könnte.
Somit kann ich meine Behauptung im Moment nicht mit Beweisen belegen

An der Stelle sollte es jetzt gemäß Volker`s Vorschlagweiter gehen.
Ich geb den Ball an Tom58 und muss mich jetzt selbst aus dem Staub machen - da warten Gartenarbeit und Besorgungen auf mich


ja , aber wirklich man muss auf fundemantale dinge aufpassen
Der grösste Gefahr ist durch die Schwingungen verursacht . Wenn Einbein Unten nicht genügend steif unterstützt ist , jede Kraft oben , seitlich , Schwingungen verursacht.

habe keinen Monopod für Fotozwecke mit Standbein , habe für musikinstrumente . Glaube ist etwas stabiller und schwerer als fotomonopod - und der kann wie verrückt schwingen.


gestern habe rechnerischen fehler im Kopf gemacht. Jetzt mit Taschenrechner genauere Rechnung.

Hauslibelle ist ca auf 1 grad genau . bei 1500 mm der lineale Fehler beträgt tangential 1500 * tang(1) = 26 mm.

obwohl Luftblase der Libelle in der Mitte liegt , bei folgenden in der Reihe Fotos der NP fehler in mm vermessen, kann zweistellige Zahl sein.

also gestern mein test- zum ersten mal seit paar jahren aus dem (Hand-) Monopod Panorama geschossen - zeigte es.
Pano nach stitchen war total schief , konnte man jedoch im Komputer ausrichten , Stitchingfehler wäre noch einfach zu retuschieren , aber zwischen den Fotos entstand so was wie eine " Schweisstelle" , so wie ein Zopf. das war unangenehm.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Panpan« (19. Oktober 2018, 20:16)


62

Freitag, 19. Oktober 2018, 16:19

Jezzo:

Der Kugelkopf wird auf normalen großen Stativen benutzt um den Nodalpunktadapter nivellieren zu können d.h. dass im Bildmaterial senkrechte Linien senkrecht sind und waagrechte waagrecht. Das ist aber für erfolgreiches Stitching völlig irrelevant.

Weil ein normales großes Stativ durch die große Standfläche/Beinspreizung einen sehr sicheren Stand hat muss man sich um den Schwerpunkt des Nodalpunktadapter samt Kamera und Linse keine Sorgen machen, so lange der Kugelkopf das Gewicht sicher hält und das Stativ ordentlich dimensioniert/robust ist.

Das bedeutet - Dreibein steht schief, ich nivelliere den NPA mit dem Kugelkopf ins Wasser - und ignorier dann die Schiefstellung des Stativs?

Bei hohem Schwerpunkt und kleiner Standfläche/Beinspreizung wie es z.B. bei Deiner Standspinne mit Einbein der Fall ist oder bei Einbeinern auf Ministativen neigt die Kombination leicht zu kippen oder zumindest sich von der Soll-Position weg zu bewegen, was dann wiederum zu Stitchingfehlern führt. Deshalb ist bei solchen Setups der lotrechte Stand der langen Säule wichtig.

Das habe ich jetzt verstanden und deshalb liegt der Kugelkopf auch beleidigt in der Ecke ;-)

Ein weiterer Fehler der speziell bei Deinem aufgesetzten Kugelkopf für Probleme gesorgt haben könnte (ich durchschaue deinen ursprünglichen Aufbau mit Kugelkopf mangels Bilder noch immer nicht) ist die Anordnung des Rotators. Du hattest ja selbst wo das Problem beschrieben, dass sich die korrekte Einstellung beim 2ten Bild total verdreht.

Problem:

Kugelköpfe haben ihre Panoramaplatte unterhalb der Nivellierkalotte. Wenn der Kugelkopf also vom Unterbau abhängig schräg im Raum steht und Du diese Schrägstellung mit der Kugel ausgleichst, so dass das Schnellwechselsystem des Kugelkopfs im Wasser steht, dann steht auch der aufgesetzte NPA im Wasser. Bei korrekt eingestelltem NPA muss der Lichteintrittspunkt ja bekanntlich auf der Schwenkachse liegen und jetzt kommt die alles entscheidende Frage:

auf welcher Schwenkachse?
1.) Die eines zusätzlichen Rotators der sich zwischen Schnellwechselklemme des Kugelkopfs und dem Nodalpunkadapter befindet oder
2.) Die des Kugelkopfs?

Ich habe das nicht so genau verstanden und deshalb den alten Aufbau noch mal ganz schnell rekonstruiert und die beiden Fotos beigefügt

Du erinnerst Dich vielleicht an meine Frage weiter vorne:

*
Ein anderes Thema mit möglicherweise großem Fehlerpotenzial ist z.B. auch der Freiheitsgrad zum Schwenken bei Deinem Standspinnenteil. Auch deswegen wären Seitenansichten Deiner Kombi interessant. Wo oder wie schwenkst Du eigentlich? Hat deine Standspinne einen integrierten Rotator oder so was wie ne Panoplatte zum Drehen oder machst Du das über einen aufgesetzten Kugelkopf?
Über den (jetzt nicht mehr) aufgesetzten Kugelkopf. Ich möchte aber an der Stativbasis (zwischen Standspinne und Rohr) eine Nivelliermöglichkeit haben
zwischen 1.) und 2.) liegt ein bedeutender Unterschied, denn bei

1.) bleibt der am NPA eingestellte Lichteintrittspunkt beim Schwenk auf der Achse (des Rotators direkt unter dem Adapter) weil dessen Position odere Lage bei jedem Schwenk gleich bleibt

2.) rotierst Du die gesamt Einheit um die Achse der schräg strehenden Stativsäule. Folglich bewegt sich der oben eingestellte Lichteintrittspunkt dann bei jeder Drehung von der schräg stehenden Rotationsachse (des Kugelkopfs oder eines unter ihm befindlichen Rotators) weg.


DAS nehme ich stark an (ohne Deinen Aufbau mit dem Kugelkopf auf Bildern genau gesehen zu haben) war Dein Problem das Du ja inzwischen behoben hast, indem Du den Kugelkopf weg genommen hast. Die beiden Fotos sollten die Frage beantworten.

Verbleibt halt noch die Frage der Nivelliermöglichkeit Mein Hauptproblem nach der Entfernung des Kugelkopfs

Die besagte Problematik kann man übrigens umgehen indem man den Kugelkopf umgekehrt montiert - mit dem Kopf nach unten. Dann ist seine Kugel mit der schräg stehenden Stativsäule verbunden und seine Panoramaplatte lässt sich über die Kugel einwandfrei nivellieren. Wenn Du die Indexrastungen nicht brauchst könntest Du dann ohne zusätzlichen Rotator über die Panoplatte des Kugelkopf schwenken (Orientierung nach der Skala). Äh, wieder so ein Abstraktionsproblem. Wo ist der Unterschied ob die Kugel oben oder unten ist? Entscheident ist doch, dass ein event. schräg stehendes Einbein dadurch nicht gerader wird. Und die obere Nivellierung diese Schrägstellung nicht ausgleicht und es somit zu einer Eierbewegung kommt. Oder stehe ich wieder mal auf dem Schlauch? Ich habe eben einmal den Kugelkopf auf die Standspinne geschraubt und grundsätzlich funktioniert das Konstrukt. Allerdings mit so vielen Zwischenstücken, das die Stabilität nun wirklich extrem fragil ist. Ich habe auch große Bodenunebenheiten ausgleichen können - aber das System schwingt ewig nach

Könnte man so etwas nicht zwischen Standspinne (oder Mini-Stativ) und Säule schrauben?https://www.amazon.de/gp/product/B01GDVY…FK2B4K90NRNJ8QJ Damit müsste sich das Einbein doch gut an der Basis gerade ausrichten lassen - oder?

Weiter vorne hab ich Dir doch meine lotrecht stehende Kombi auf schrägem Untergrund gezeigt. Ist im Prinzip nichts anderes. Wie gut oder mit welchem Bastelaufwand sich so etwas bei Deinem Einbein mit Standspinne zwischenbauen lässt kann ich nicht beurteilen.

Genau das Foto von Dir ist mein Denkgerüst. Das Stativ (und alles was drauf steht) muss UNTEN gerade gerichtet werden und nicht oben. Deshalb gehört - meinem Verständnis nach - die Nivelliereinrichtung immer nach unten!

So jetzt muss ich aber ab in den Garten.
Ich schau später noch mal hier rein
»Tom58« hat folgende Dateien angehängt:
  • DSC01368.JPG (148,71 kB - 11 mal heruntergeladen - zuletzt: 22. Oktober 2018, 19:33)
  • DSC01369.JPG (149,35 kB - 9 mal heruntergeladen - zuletzt: 22. Oktober 2018, 19:34)
  • DSC01370.JPG (158,32 kB - 3 mal heruntergeladen - zuletzt: 22. Oktober 2018, 19:25)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tom58« (19. Oktober 2018, 17:34)


63

Freitag, 19. Oktober 2018, 16:45

Tom NEIN !
Das ist nicht korrekt

Kugelkopf darf sich nicht auf dem Rotator befinden. Das wird eine Fehlerquelle.

Wenn überhaupt , dann unter dem Rotator.

Aber wenn Monopod verwendest, ist der Kopf oben nicht wirklich notwendig.
Sollte unten bei dem fuss montiert werden , damit den Bein ins Lot bringen kannst - was theoretisch nicht wirklich notwendig ist , aber erleichtert die arbeit.

Ich verwende oben kleinen Kugelkopf , um den Rotator zu nivelieren ( was nicht zwingend notwendig ist , aber erleichtert die Arbeit)
und
um ein Bodenfoto vom Stativ senkrecht nach Unten fotografieren. Das erleichtert dann die Arbeit am Komputer.

Ganzen Rotator mit Adapter und Kamera kippe ich um 90 grad so, das die objektivachse senkrecht zum Boden verleuft.

Stativ wird am boden verschoben , so das vorherige Position aufgemacht fürs Foto wird.

mit dem Kopf oben machst das ganze unnötig schwer, hast keine vorteile.

mein vorschlag ist - bis Panorama nicht wirklich fehlerlos direkt vom Stativ produzierst , verwendest dreibein.
die Fotos direkt vom Kamera müssen korekt gestitcht werden.
dann wenn alles klapt , und mehr Erfahrung hast , man kann sich in Abendteuer mit anderen stativs einlassen.

Undertable

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64

Freitag, 19. Oktober 2018, 17:03

Wenn da nicht die Perspektive täuscht - und ich glaube sie täuscht nicht so viel, dann scheint mir der NP im Anbaumaß nicht richtig eingestellt:
Die Mitte des Objektivs befindet sich nicht auf der Schwenkachse oder?

Das bringt mich zurück zu einer alten Frage:

btw: Wie stellst Du an Deinem Adapter eigentlich das Anbaumaß (roter Pfeil) ein?


Befindet sich unter der riesigen Libelle im Flachmaterial ein Langloch?

Nachdem ich den Aufbau mal vereinfacht in übertriebener Schräglage skizziert habe müsste ich fast annehmen dass es mit dem Kugelkopf auch gehen sollte.
Wurde der Lichteintrittspunkt korrekt auf die Schwenkachse eingestellt bleibt er beim Schwenken auf dieser und zwar egal ob am Rotator oder am Kugelkopf geschwenkt wird.
Dass der Nodalpunktadapter dabei ziemlich schräg steht spielt für`s Stitching keine Rolle.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Undertable« (20. Oktober 2018, 05:48)


65

Freitag, 19. Oktober 2018, 17:06

Tom,
habe gestern ein Versuch gemacht
vom Einbein mit lLibelle um 20 mm ( vielleicht 18 ) ohne Standbain Panorama fotografiert.
Habe versucht möglichst genau Luftblase nach jedem Foto in der Mitte halten

Ergebnis direkt vom ptgui

HIER

( bitte auf die Farben und das Ganze nicht schauen , geht nur um stitching und ähnliches)

nach nivelieren im Komputer ( noch nicht ganz korrekt)

HIER

und das gleiche vor kurzem gemacht vom dreibein , direkt vom PTGUI ohne Nachverarbeitung :

HIER

Fehlerlos gestitcht , schneller fotografiert , der Dreibein+Rest ist nicht schwerer als Einbein mit Standfuss + Rest.

Der Vorteil vom Dreibein entsteht deswegen , das er oben unterstützt ist . Lage der Kamera ist bei drehen stabiler.
Schwingungen gedämpf werden.


mit dem primitiven Stativ und Rotator habe viele Fotos in der Nacht geschossen.
ist ausreichend stabil , wenn der Wind nicht zu stark wird.

zB.:

HIER



HIER

Belichtungszeit - in sekundenbereich.

66

Freitag, 19. Oktober 2018, 17:25

Wurde der Lichteintrittspunkt korrekt auf die Schwenkachse eingestellt bleibt er beim Schwenken auf dieser und zwar egal ob am Rotator oder am Kugelkopf geschwenkt wird.
Das der Nodalpunktadapter dabei ziemlich schräg steht spielt für`s Stitching keine Rolle.



Nein Oli

Hast exzentrische Bewegung , nich achsiale.
NP Adapter dreht sich über die achse so wie Mond über die Erde.

Kugelkopf darf sich am rotator nicht befinden. ( müsste sich ideal in der Nullstellung befinden , was nicht einfach einstellbar ist)
wenn, dann unter dem Rotator.

Undertable

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67

Freitag, 19. Oktober 2018, 17:36

Ich dachte zunächst auch so aber die Skizze ist eindeutig:

Die Schwenkachse verläuft bei seinem Aufbau durch den Rotator, durch die Panoplatte des Kugelkopf und auch durch die wie auch immer schräg stehende Säule, ich denke darin sind wir uns einig oder?

Wenn er mit dem Kugelkopf nivelliert und danach den Adapter korrekt einstellt (das wäre dann nach jedem Lösen der Kugelklemmung wieder notwendig!)
dann bringt er den Lichteintrittspunkt doch auf die wie auch immer schräg stehende Schwenkachse, oder?

Wenn diese Einstellung dann fixiert ist (Nachgeben durch den eiernden Schwerpunkt der Kombi mal vernachlässigt)
dann müsste der NP bei jeder Winkelstellung auf dieser wie auch immer schräg stehenden Schwenkachse bleiben, oder?

68

Freitag, 19. Oktober 2018, 17:55

Wenn da nicht die Perspektive täuscht - und ich glaube sie täuscht nicht so viel, dann scheint mir der NP im Anbaumaß nicht richtig eingestellt:
Die Mitte des Objektivs befindet sich nicht auf der Schwenkachse oder?

Das bringt mich zurück zu einer alten Frage:

btw: Wie stellst Du an Deinem Adapter eigentlich das Anbaumaß (roter Pfeil) ein?

Die Frage hatte ich schon beantwortete. Es existieren 3 Bohrungen, wovon die Äußerste ziemlich genau passt. Wie genau, zeigen die eben auf die Schnelle gemachten Fotos. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Jan mit seinem manuell festgehaltenen Monopod und der Dosenlibelle nicht mindestens so große Abweichungen hat wie meine paar Millimeter - oder? Das Lot zeigt, dass es etwas nach vorne hängt. Ich gehe aber davon aus, dass der Lichteintritt nicht direkt vorne am Glaskörper des Objektivs, sonder etwas weiter hinten sitzt. Deshalb hat mich das nicht groß beunruhigt.



Befindet sich unter der riesigen Libelle im Flachmaterial ein Langloch?

Nachdem ich den Aufbau mal vereinfacht in übertriebener Schräglage skizziert habe müsste ich fast annehmen dass es mit dem Kugelkopf auch gehen sollte.
Wurde der Lichteintrittspunkt korrekt auf die Schwenkachse eingestellt bleibt er beim Schwenken auf dieser und zwar egal ob am Rotator oder am Kugelkopf geschwenkt wird. Genau dieser Denkfehler beschäftigt mich auch von Anfang an. Ich habe es einfach ausprobiert. Stativ schräg gestellt, NPA per Kugelkopf und Dosenlibelle gerade gestellt und dann den Rotatur unten drunter gedreht. Auch wenn sich mein Verstand hartnäckig weigert es zu verstehen, Panpan hat recht! Wie der Mond um die Erde - es ist eine eine Elipse.
Das der Nodalpunktadapter dabei ziemlich schräg steht spielt für`s Stitching keine Rolle.
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  • DSC01375.JPG (124,58 kB - 6 mal heruntergeladen - zuletzt: 22. Oktober 2018, 19:36)
  • DSC01377.JPG (89,52 kB - 4 mal heruntergeladen - zuletzt: 22. Oktober 2018, 19:36)
  • DSC01376.JPG (133,4 kB - 5 mal heruntergeladen - zuletzt: 22. Oktober 2018, 19:37)

69

Freitag, 19. Oktober 2018, 18:04

Ich dachte zunächst auch so aber die Skizze ist eindeutig:

Die Schwenkachse verläuft bei seinem Aufbau durch den Rotator, durch die Panoplatte des Kugelkopf und auch durch die wie auch immer schräg stehende Säule, ich denke darin sind wir uns einig oder?

Wenn er mit dem Kugelkopf nivelliert und danach den Adapter korrekt einstellt (das wäre dann nach jedem Lösen der Kugelklemmung wieder notwendig!)
dann bringt er den Lichteintrittspunkt doch auf die wie auch immer schräg stehende Schwenkachse, oder?

Wenn diese Einstellung dann fixiert ist (Nachgeben durch den eiernden Schwerpunkt der Kombi mal vernachlässigt)
dann müsste der NP bei jeder Winkelstellung auf dieser wie auch immer schräg stehenden Schwenkachse bleiben, oder?



wie würdest Zenithfoto schiessen ?

wozu das Ganze wenn man kann umgekehrt ohne probleme?
»Panpan« hat folgende Datei angehängt:
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70

Freitag, 19. Oktober 2018, 18:10

Tom

foto ...373

zu wenig genau

wenn wirklich das sehr genau prüfen willst dann

auf objektiv ein deckel einbringen , der genau in der mitte ein kleinen ( max 1 mm) loch hat.
foto schiessen , schauen ob punkt sich genau in der mitte des kadres auf dem foto befindet ( nicht immer war so)

wenn ja , dann kamera in NP montieren , senkrecht nach unten neigen und foto schiessen.

die drehachse des adapters muss sich genau in der mitte des kadres befinden ( dort wo der loch sich auf dem foto befunden hat)

Lot mit dem schnurr ist viel zu wenig genau.

Bei Panoramen man muss " Aphoteke" genua sein

71

Freitag, 19. Oktober 2018, 18:11

Ich dachte zunächst auch so aber die Skizze ist eindeutig:

Die Schwenkachse verläuft bei seinem Aufbau durch den Rotator, durch die Panoplatte des Kugelkopf und auch durch die wie auch immer schräg stehende Säule, ich denke darin sind wir uns einig oder?

Wenn er mit dem Kugelkopf nivelliert und danach den Adapter korrekt einstellt (das wäre dann nach jedem Lösen der Kugelklemmung wieder notwendig!)
dann bringt er den Lichteintrittspunkt doch auf die wie auch immer schräg stehende Schwenkachse, oder?

Wenn diese Einstellung dann fixiert ist (Nachgeben durch den eiernden Schwerpunkt der Kombi mal vernachlässigt)
dann müsste der NP bei jeder Winkelstellung auf dieser wie auch immer schräg stehenden Schwenkachse bleiben, oder?



wie würdest Zenithfoto schiessen ?

wozu das Ganze wenn man kann umgekehrt ohne probleme?


Probiere ich sofort aus! Wenn das stimmt, sind meine Probleme mit dem schiefen Stativ im Gelände gelöst!! Vielen Dank bei der Gelegenheit für die Arbeit mit der anschaulichen Grafik. Für mich ist das eine Offenbarung!!

Nach den ersten Tests: Scheint zu funktionieren. Nur die Kugel verzieht sich immer beim fest ziehen. Ich werde mir mal den billig Magic-Balance-Novoflex-Blender bestellen und hoffen, dass der ohne Verzerrungen arretiert. Auf jeden Fall schon mal komfortabler als eine Nivelliereinrichtung am Einbein-Fuß wie mit dem Kugelkopf getestet.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tom58« (19. Oktober 2018, 18:42)


72

Freitag, 19. Oktober 2018, 18:13

Tom

foto ...373

zu wenig genau

wenn wirklich das sehr genau prüfen willst dann

auf objektiv ein deckel einbringen , der genau in der mitte ein kleinen ( max 1 mm) loch hat.
foto schiessen , schauen ob punkt sich genau in der mitte des kadres auf dem foto befindet ( nicht immer war so)

wenn ja , dann kamera in NP montieren , senkrecht nach unten neigen und foto schiessen.

die drehachse des adapters muss sich genau in der mitte des kadres befinden ( dort wo der loch sich auf dem foto befunden hat)

Lot mit dem schnurr ist viel zu wenig genau.

Bei Panoramen man muss " Aphoteke" genua sein


Danke Panpan, das muss ich dann wohl angehen. Macht das wirklich so viel aus?

73

Freitag, 19. Oktober 2018, 18:32

Danke Panpan, das muss ich dann wohl angehen. Macht das wirklich so viel aus?



das ist vorscihtsmassnahme.

kann passieren das mitte des sensors sich nicht genau in der optische achse befindet.
in dem fall drehachse des NP adapters dürfte sich nicht in der mitte des bildes befinden, sondern dort , wo der loch auf dem bild fotografiert wurde.
solche fehler sind bekannt und zwar bei sehr bekannter heute marke.

wenn optische achse deckt sich mit der mitte des sensor , dann auf der weise kannst geometrie genau und schnell prüfen.

Undertable

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74

Freitag, 19. Oktober 2018, 18:34



wenn wirklich das sehr genau prüfen willst dann

auf objektiv ein deckel einbringen , der genau in der mitte ein kleinen ( max 1 mm) loch hat.
foto schiessen , schauen ob punkt sich genau in der mitte des kadres auf dem foto befindet ( nicht immer war so)


Die Diskussion hatten wir glaube ich schon mal (hier). Davon halte ich gar nichts. Eine Aufsummierung von Form- u. Lagetoleranzen, angefangen mit dem Loch selbst:
Ohne Drehbank wird`s schwierig das Loch genau mittig zu setzen. Dann hat ein Objektivdeckel keine genaue Passung zur Außenkontur des Objektiv (Federkrallenhalterung ungenau). Die Außenkontur des Objektivs muss nicht zwangläufig exakt auf der Mitte der optischen Achse sein. Abweichungen bei der Montage zum Body, zum Sensor...

Sorry davon halte ich nix

Hier hatte ich mal versucht am Merlin-Kopf nach der tatsächlichen Bildmitte auszurichten und kam auf keinen grünen Zweig damit. Über einen fragwürdigen Punkt des Objektivdeckels kämen da noch mehr mögliche Abweichungen dazu. Ich halte diese Methode nicht dafür geeignet die korrekte Einstellung des Nodalpunktes zu überprüfen. Da ziehe ich sämtliche anderen gängigen Methoden vor

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Undertable« (20. Oktober 2018, 05:39)


75

Freitag, 19. Oktober 2018, 20:36

Hallo Oli,
hallo Panpan,

ich tippe jetzt mal auf +/- 5mm Abweichung von der Drehachse. Wie gesagt, wenn ich da Jan auf dem Marktplatz mal in 20 Sek. aus der Hand mit einem manuell gedrehten Monopod ein Pano schießen sehe dann bin ich relativ sicher, dass die 5mm mal gerade gar nichts machen. Dazu dürfte der Algorithmus von PTGui ganz andere Abweichungen gewohnt sein.

Ich habe schon YouTube Videos gesehen, wo ein bekannter Panograf - KOMPLETT AUS DER HAND MIT EINER LOTSCHNUR - ein vernünftiges Pano hin gekriegt hat und deshalb werde ich mich bei diesem Thema wohl nicht in den Bereich der Atomphysik begeben müssen - oder?

Aber das Thema ‚Kugelkopf oben‘ und ‚Kugelkopf unten‘ finde ich extrem verwirrend. Da kann ich einfach abstraktionsmäßig nicht mehr folgen. Mal kriege ich eine ‚Mond-Kreisbahn‘ mal eine verwertbare PTGui Basis.

Ganz persönlich halte ich momentan das Nachschwingen meines - viel diskutierten - Einbeins mit Standspinne für die größte Fehlerquelle. Ich bin da manchmal zu ungeduldig und drücke auf den Fernauslöser, auch wenn das Teil noch leicht wackelt.

Aber mal vielen Dank an dieser Stelle für die tollen Tipps und einen schönen Abend!

Gruß

Tom

76

Freitag, 19. Oktober 2018, 20:52

Hallo Tom58,

die begrenzte Steifigkeit des Stativs kannst Du glaube ich vernachlässigen wenn Du ansonst alles richtig machst.
Wie gesagt kann ptGUI mit solchen Abweichungen erstaunlich gut umgehen wenn man die Software richtig bedienen kann. Es gibt Leute hier in der Gemeinschaft die weitgehend fehlerfreie Panos direkt aus dem Stitcher holen obwohl das Bildmaterial auf z.T. von Hand gehaltenen Poles geschossen wurde. Und umgekehrt gibt es Leute (wie mich z.B.) die ihr Bildmaterial mit präzise eingestelltem Adapter und solidem Equipment schiessen, beim Fotografieren alles richtig machen und trotzdem mit Stitchingfehlern zu kämpfen haben. Bei mir ist es die mangelnde Erfahrung mit ptGUI.

Die richtige Konsequenz für Dich ist meiner Meinung nach tatsächlich, Deinen Aufbau ggf. nur einmal mit der Lügenbeutel-Wasserwaage grob zu nivellieren und dann stur die Schwenks auszuführen. Geeignetes Equipment (guter Stand und ordentliche Steifigkeit), gut eingestellter Adapter, so wie Sorgfalt beim Schwenken (dabei nichts verruckeln/verschieben) sollten Dir dann Bildmaterial liefern das mit ptGUI weitgehend fehlerfrei gestitcht werden kann.

Nivellieren kannst Du übrigens im Nachhinein, das geht in ptGUI sehr präzise. Deswegen spielt das vorherige Nivellieren mit den Lügenbeutel-Dosenlibellen eine untergeordnete Rolle. Ich persönlich nivelliere mein Minimalbesteck (Monopod auf Ministativ) z.B. gern um sicheren Stand zu gewährleisten, weil große Auszugslängen bzw. Arbeitshöhe bei kleiner Standfläche (kleinem footprint) gefährlich werden kann.

Wünsche Dir viel Erfolg und rate Dir Dich möglichst intensiv mit ptGUI zu beschäftigen. Es ist ein mächtiges Programm und erspart zeitaufwendige Retuschen wenn man richtig damit umgehen kann. Ein Rat den ich selbst auch mal langsam beherzigen sollte wenn ich wieder mal mehr Zeitfür habe :-)


N‘Abend Oli,

keine Ahnung - aber das ist einer der wichtigsten Kommentare zum Thema und den lese ich erst jetzt.

Wenn ich mal zurück blicke mit welchen hanebüchenen Einstellungen ich leidlich gute Ergebnisse produziert habe, ist die Diskussion um den 100% perfekt eingestellten NPA - glaube ich - Erbsenzählerei.

Nach den vielen, vielen Beiträgen versuche ich folgendes zu beherzigen:

1. stelle das Einbein-Stativ so gerade wie möglich
2. lebe mit den leichten Unschärfen von Dosenlibelle und NPA
3. lass die Finger vom System wenn es sich dreht
5. vertraue auf PTGui

Aber das wird es nicht gewesen sein, da bin ich auch sicher!!

Noch mal danke und Gruß

Tom

77

Samstag, 20. Oktober 2018, 07:17

Nach den ersten Tests: Scheint zu funktionieren. Nur die Kugel verzieht sich immer beim fest ziehen.



Lieber Tom

Das die Prinzipien Geometrie stimmen, wissen wir seid Euklid Zeiten , also gute 2300 jahren.

Die Idee eine Kugel auf einem Rotator zu montieren ist falsch.

Aber ich finde überhaupt die Idee eine Kugel am Monopod oben zu montieren nicht glücklich - ist wenig sinnvol.
Auf der weise erhöhst Unstabilität von dem Ganzen.

Wenn man die Lage der masse auf einem Pendel , der unten gelager ist ( monopod mit Standbein) erhöht , die Labilität des systems wächst . Also stabilität ist kleiner.
Die Stitchingfehler sind durch zu kleine Stabilität entstanden. Und durch Kugelkopf wirst die Instabilität noch erhöhen.
Also wirst noch mehr Stitchingfehler haben ! Wir haben gesagt , wenn der Monopod nicht wirklich in Lot steht , es hat keinen Einfluss und Bedeutung für Stitching.

Wenn bei solchem System Stabilität erhöhen willst , sollte man Stativ unten belasten , oben entlasten , genau umgekehrt wie willst machen.

ich hätte beim Monopod überhaupt auf Kugel oben verzichtet.
Wenn den Mast in Lot bringen willst , dann nur unten bei den Füssen . Sonnst wäre egal , müsste man den Monopod sowieso im Hand halten , oder die füsse wessentlich vergrösssern.

die Prinzipien der Mechanik sagen - beim Standbein höhere mase Oben erhöht die Instabilität. Wir müssen das Rad nicht neu erfinden.

Selbst verwende Kugel oben , aber bei einem Dreibein - ist nicht wirklich notwendig , aber erleichtet die arbeit , beim fotografieren und am komputer. Habe Novoflex Ball 30 - ist stabil , beim festziehen Kugel bewegt sich nicht.

Dein Ergebniss ist a priori durch Instabilität des Beines definiert , bevor das Ganze überhaupt in die Hände nimmst.

78

Samstag, 20. Oktober 2018, 07:38

ich tippe jetzt mal auf +/- 5mm Abweichung von der Drehachse


darf man nicht erlauben.

die geometrische Fehler sich summieren


Fehler gesamt = Zufallsfehler + Systemfehler.

Wenn in NP Adapter hast 5 mm Fehler es ist ein Systemfehler der tritt immer auf - bei jedem Foto.

zB hast 5 mm Zufallsfehler , dazu noch 5 mm Systemfehler , gesamt 10 mm - es ist nicht wenig. Sonnst hättest nur 5.

Auf dem LCD kannst beobachten was für einen Paralaxenfehler verursacht 5 mm , wenn man Kamera auf dem Arm verschiebt. der Fehler ist sehbar und nicht klein.
Bei manchen Motiven ohne Bedeutung , bei anderen verurscht Stitchingprobleme.

Wirst bald merken , da bei Panoramen haben wir nicht wirklich viel Tolleranz für den Pfusch - Euklid und Gauss uns nicht erlaubten haben.

wenn in YT sehst Panorama in 20 sek vom Hand gemacht , dann sehst noch nicht die 20 anderen die nicht geglückt haben.
Die werden nicht gezeigt.

selbst habe z.B: HIER aus dem Hand bis zur brust in welligem wasser stehend gemacht . Das es möglich ist , bedeuted nicht, das ich darf meine Kamera nicht exact in NP Adapter positionieren. Je weniger genau desto statistisch mehr Fehler zu beseitigen wird. Abhängig vom Motiv - mal mehr , mal weniger. Aber in der summe - mehr.
Richtige Position der Kamera in NP Adapter es ist ein Fundament für weiteren Erfolg. Wozo verzichten - 5 Minuten arbeit , nur einmal ganz am Anfang.

79

Samstag, 20. Oktober 2018, 08:16

Nach den ersten Tests: Scheint zu funktionieren. Nur die Kugel verzieht sich immer beim fest ziehen.



Lieber Tom

Das die Prinzipien Geometrie stimmen, wissen wir seid Euklid Zeiten , also gute 2300 jahren.

Die Idee eine Kugel auf einem Rotator zu montieren ist falsch.

Nur umgekehrt - erst Kugel, dann Rotator - das habe ich jetzt verstanden.

Aber ich finde überhaupt die Idee eine Kugel am Monopod oben zu montieren nicht glücklich - ist wenig sinnvol.
Auf der weise erhöhst Unstabilität von dem Ganzen.

Auch das ist mir völlig klar. Mit jedem zusätzlichen Bauteil (hier ein Kugelkopf) erhöhe ich das Gewicht oben und damit die Instabilität. Ich habe einmal die Kugel unten hin gemacht - aber da war mir die Einstellerei viel zu umständlich. Deshalb habe ich jetzt den Magic-Balance-Kugelkopf bestellt und muss halt etwas länger warten, bis das Einbein-Stativ aufhört zu schwingen.


Wenn man die Lage der masse auf einem Pendel , der unten gelager ist ( monopod mit Standbein) erhöht , die Labilität des systems wächst . Also stabilität ist kleiner.
Die Stitchingfehler sind durch zu kleine Stabilität entstanden. Und durch Kugelkopf wirst die Instabilität noch erhöhen.
Also wirst noch mehr Stitchingfehler haben ! Wir haben gesagt , wenn der Monopod nicht wirklich in Lot steht , es hat keinen Einfluss und Bedeutung für Stitching.

Wenn bei solchem System Stabilität erhöhen willst , sollte man Stativ unten belasten , oben entlasten , genau umgekehrt wie willst machen.

ich hätte beim Monopod überhaupt auf Kugel oben verzichtet.
Wenn den Mast in Lot bringen willst , dann nur unten bei den Füssen . Sonnst wäre egal , müsste man den Monopod sowieso im Hand halten , oder die füsse wessentlich vergrösssern. Wie gesagt, verstehe ich völlig - ist mir nur in der Praxis zu umständlich.

die Prinzipien der Mechanik sagen - beim Standbein höhere mase Oben erhöht die Instabilität. Wir müssen das Rad nicht neu erfinden.

Selbst verwende Kugel oben , aber bei einem Dreibein - ist nicht wirklich notwendig , aber erleichtet die arbeit , beim fotografieren und am komputer. Habe Novoflex Ball 30 - ist stabil , beim festziehen Kugel bewegt sich nicht. So ein ähnliches Modell habe ich bestellt.

Dein Ergebniss ist a priori durch Instabilität des Beines definiert , bevor das Ganze überhaupt in die Hände nimmst.

80

Samstag, 20. Oktober 2018, 08:26

ich tippe jetzt mal auf +/- 5mm Abweichung von der Drehachse


darf man nicht erlauben.

die geometrische Fehler sich summieren


Fehler gesamt = Zufallsfehler + Systemfehler.

Wenn in NP Adapter hast 5 mm Fehler es ist ein Systemfehler der tritt immer auf - bei jedem Foto.

zB hast 5 mm Zufallsfehler , dazu noch 5 mm Systemfehler , gesamt 10 mm - es ist nicht wenig. Sonnst hättest nur 5.

Ich habe noch einen II. Bauteil-Schiene für den NPA-Fuß (Ausrichten in Querrichtung) mit der ich diesen Fehler 100% beseitigen kann. Macht aber das System wieder etwas schwerer und ich werde es nur anbringen, wenn ich jetzt immer noch Stitichingfehler habe und die 5mm tatsächlich wichtig sind (was sich noch herausstellen wird).

Auf dem LCD kannst beobachten was für einen Paralaxenfehler verursacht 5 mm , wenn man Kamera auf dem Arm verschiebt. der Fehler ist sehbar und nicht klein.
Bei manchen Motiven ohne Bedeutung , bei anderen verurscht Stitchingprobleme.

Wirst bald merken , da bei Panoramen haben wir nicht wirklich viel Tolleranz für den Pfusch - Euklid und Gauss uns nicht erlaubten haben.

wenn in YT sehst Panorama in 20 sek vom Hand gemacht , dann sehst noch nicht die 20 anderen die nicht geglückt haben.
Die werden nicht gezeigt.

Sehr gutes Argument!

selbst habe z.B: HIER aus dem Hand bis zur brust in welligem wasser stehend gemacht . Das es möglich ist , bedeuted nicht, das ich darf meine Kamera nicht exact in NP Adapter positionieren. Je weniger genau desto statistisch mehr Fehler zu beseitigen wird. Abhängig vom Motiv - mal mehr , mal weniger. Aber in der summe - mehr.
Richtige Position der Kamera in NP Adapter es ist ein Fundament für weiteren Erfolg. Wozo verzichten - 5 Minuten arbeit , nur einmal ganz am Anfang.

Kennst Du das Pareto-Prinzip? Das versuche ich immer anzuwenden - auch hier.


Danke und Gruß

Tom