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1

Montag, 27. September 2010, 19:45

Aufgabenstellung: Hausfassade als Pano

hallo leute,

kunde droht mit auftrag! ist an und fuer sich nix schlimmes, aber die aufgabenstellung lautet, pano von einer hausfassade, ca. 50-70m lang, 4-5 geschossig, aufnahme abstand max. 5-7m, und alles soll gerade sein und keine fluechtenden linien haben. probeweise habe ich mit einer canon 5d mk II und einem 17ts einen test gemacht. ich bin paralell an einer hausfront vorbeigelaufen und alle ca. 3m fotografiert. ptgui hat bei planar probleme, autopano dito und ps photomerge zaubert ganz tolle sachen. das canon eigene photo stitcher verweigert den dienst, 17mm sind zu kurz.

hat einer einer tipp?

gruss,
-fred

2

Montag, 27. September 2010, 20:11

Ich hab's selber noch nicht probiert, aber ich würde die Einzelbilder vorher entzerren, die Seitenränder beschneiden, und dann nochmal photomerge dranlassen.
Gruß vom pano-toffel

3

Montag, 27. September 2010, 21:16

Zitat

an und fuer sich nix schlimmes

Bei diesen Eckdaten bin ich mir da nicht so sicher.
Wie groß soll das denn hinterher werden?
Und wieso sind 17mm zu kurz?

4

Montag, 27. September 2010, 23:04

Kannst mir ja den Auftrag rüberreichen :D

5

Dienstag, 28. September 2010, 01:13

Musst bei PTGui eine hohe Brennweite einstellen z.B. 400mm. Kann sein das vorher entzerren besser ist.
mein Blog | VRpix.ch | mein Panorama Head

6

Dienstag, 28. September 2010, 10:06

Zitat

.... alles soll gerade sein und keine fluechtenden linien haben....
Hallo fred,

Du wirst zwangsläufig Fluchtlinien in das Bild bekommen, denn Du siehst z.B. die Fensterleibungen aus der geringen Entfernung mal von der linken und mal von der rechten Seite, und vor allem von unten
Was Dein Kunde verlangt, ist die Ansichtszeichnung eines Architekten, die so nur aus riesiger Entfernung aufgenommen werden kann.
Die Alternative wäre, so ähnlich zu arbeiten wie ein Flachbettscanner: Fotos im 2-Meter-Raster, sowohl in der Breite als auch in der Höhe. Und dabei ist die Voraussetzung, dass die Fassade keine Versprünge in der Tiefe haben darf.

Das Bild, was Du machen kannst, wird immer irgendeinen Kompromiss darstellen. Trotzdem halte ich das für ein interessantes Projekt.
Vermutlich würde ich einen Mast einsetzen, damit die Kamera nicht nach oben geschwenkt werden muss, und sich die Verzerrungen nicht alle am oberen Bildrand austoben.
Mit einem 7-Meter-Mast könnte die Kamera waagerecht ausgerichtet sein.

Ich hab's mal gezeichnet...
»pano-toffel« hat folgendes Bild angehängt:
  • fassade.gif
Gruß vom pano-toffel

7

Dienstag, 28. September 2010, 10:43

Ich glaube mich zu erinnern, dass das vor ca. 1/2 - 1 Jahr in einer Fotozeitschrift beschrieben wurde. Ich bin am suchen, ob ich den Artikel finde.

8

Dienstag, 28. September 2010, 12:30

Mit einem 7-Meter-Mast könnte die Kamera waagerecht ausgerichtet sein.


so in etwa habe ich mir das auch vorgestellt, allerdings wuerde ich da eine selbstfahr-hebebuehne vorziehen, wo ich ganz kommod im korb ein stativ aufbauen kann.
mal schauen, ob kunde da mitzieht.

verwendungszweck soll erst mal eine webanwendung sein, ein header 800x150px gross, "und wenn wir schon den datensatz haben, dann natuerlich auch print."
canon stitcher will die 17mm dateien nicht, keine ahnung warum, ich kenne das programm erst seit gestern...

danke erst mal und gruss,
-fred

9

Dienstag, 28. September 2010, 18:21

Nur 800x150 Pixel?

Dafür würde ich keinen so großen Aufwand betreiben.
Der Auftrag wäre ziemlich schnell erledigt...

Deine vorhandene Aufnahmereihe wäre allemal gut genug dafür.


Übrigens: Stativ auf Hebebühne??? ?(
Gruß vom pano-toffel

10

Mittwoch, 29. September 2010, 07:53

Das Thema "Paralleles Panorama" hatten wir in 2007 schon mal auf dem Tisch.
Da sind auch weitere Links dabei, die zum Thema passen.

Hier der Link zum Thread: Klick mich

Gruß
Ralf
... rettet den Plural von Panorama > Panoramen

panoramen-360.de

11

Mittwoch, 29. September 2010, 10:30

Übrigens: Stativ auf Hebebühne???


nachdem ich dieses pdf gefunden habe, -hast du vollkommen recht. ;-))) und es scheint, dass so ein projekt mehr als 250 - 300 euros kosten "darf".

link zum pdf


der trick, eine webanwendung kostet nicht soo viel, wie eine printanwendung. die logik ist nicht einfach zu verstehen.

gruss,
-fred

12

Mittwoch, 29. September 2010, 14:17

nachdem ich dieses pdf gefunden habe, -hast du vollkommen recht. ;-))) und es scheint, dass so ein projekt mehr als 250 - 300 euros kosten "darf".


Wie? Was ist denn daran so schwer?

[Screenshot aus dem genannten PDF: Photographing Long Scenes with Multi-Viewpoint Panoramas

Wenn alles geklappt hat, sagst du uns doch Bescheid ? ;-)
www.panocanarias.com::: Galeria Arte y Diseño - Garachico, Tenerife
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