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"Gelöst" Vollformat-Frage

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soulbrother

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61

Freitag, 2. November 2012, 20:14

Anmerkung: ihr solltet dann aber das Raw von der D800 nehmen, nicht von der D800e.


Macht keinen sichtbaren Unterschied bei den dpreview RAWs.

Oder wenn ich es in der 200% Ansicht vergleiche, dann evtl. ein paar Promille.

Dazu wäre jedoch der sichtbare Unterschied zur 5DMk3 bereits im 2stelligen Prozentbereich.

Und darauf wollte ich raus.
Ob eine D800 dann 30,0% besser wäre, oder eine D800E beim selben Vergleich eben 30,2%, das ist nicht wirklich zu sehen.

Und ja, ich hab den Vergleich gemacht und kann gerne die Resultate per email senden...

62

Samstag, 3. November 2012, 13:14

so so 30 % besser, na dann.

wer`s Glaubt

Ich schaue mir meine Bilder meistens in 400 % Vergrösserung an, und sitze 20 cm vor meinem 55 Zoll Fernseher, weil die Pixel immer so schön Leuchten.

Hey Leute das ist mehr als Realitätsfremd, das ist Pixelpeepen, das hat nix mit Foto zu tun.

und ich gehe nicht von JPEG aus bei mir gibt es nur RAW aus der Kamera, den rest macht Lightroom

63

Samstag, 3. November 2012, 14:43

Also ich klink mich mal aus und les mein neues Handbüchlein...



Ich möchte mich vielmals bei euch für die Hilfe und Stupser in die richtige (teils verlockende, verwirrende oder gar verschwurbelte) Richtung bedanken. Bis zum Schluß hab ich mit der D800 geliebäugelt, aber da müsste einfach alles neu ... Ich denke meine Neue ist eine würdige Nachfolgerin der 500D und im Sommer bekommt sie das kleine schwarze in 8-15 spendiert.

Schönes Wochenende!
Mark

marijonas

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64

Samstag, 3. November 2012, 14:46

Hey Leute das ist mehr als Realitätsfremd, das ist Pixelpeepen, das hat nix mit Foto zu tun.


Mit Foto nicht, aber mit Kugelpanoramen, da man dort in der Regel bis auf 100% Auflösung hinein zoomen kann und will.
Deswegen beschäftigen sich hier überdurchschnittlich viele Fotografen mit dem Pixelpeepen.



Herzlichen Glückwunsch Mark zu Deiner neuen Begleitung.

Richard

65

Samstag, 3. November 2012, 15:18

Herzlichen Glückwunsch! Ein gutes Arbeitstier, hab die gleiche Kombi und bin gespannt auf deine Ergebnisse mit dem 8-15er.
Liebe Grüße
Basti

66

Samstag, 3. November 2012, 15:24

so so 30 % besser, na dann.

wer`s Glaubt

Ich schaue mir meine Bilder meistens in 400 % Vergrösserung an, und sitze 20 cm vor meinem 55 Zoll Fernseher, weil die Pixel immer so schön Leuchten.

Hey Leute das ist mehr als Realitätsfremd, das ist Pixelpeepen, das hat nix mit Foto zu tun.

und ich gehe nicht von JPEG aus bei mir gibt es nur RAW aus der Kamera, den rest macht Lightroom



Mit 100% sicherheit kann man sagen: hast noch nie im leben sphaerises panorama gemacht.

Sonnst haettest gewusst, das die panoramen in der scale pix to pix schaut man an.
Haettest in anderem thread gewusst, das aufloesung des objektivs nicht entscheident fur die bildauflosung ist.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Panpan« (3. November 2012, 17:00)


67

Samstag, 3. November 2012, 17:26

Wird denn nicht der Vorteil des FF, nämlich bei höheren ISO-Werten rauschfreiere Bilder als eine Crop-Kamera zu produzieren durch dei hohe Pixeldichte der Nikon wieder zerstört? Soweit ich gelesen habe ensteht dieses Rauschverhalten durch größere Pixel, die den einzelnen Lichtpunkt genauer ohne Streustrahlung von nebenan einfangen können, oder?


Rauschenproblematik sehr komplex ist.
man kann sagen ; je mehr licht ein sensor übernimmt , desto weniger rauscht er ( rauschen weniger sehtbar ist).
rauchen ist von sensorgrösse ( pxelgrösse) unabhaengig , aber je grösser ein sensor ( pixel ) ,desto mehr lichtenergie übernimt er , also abstand zwischen signal und rauschen grösser ist , also rauchen weniger sehtbar ist.

Bei gleicher technologie kann man sagen, das FF sensor übernimmt in etwa 2 mal mehr lichtenergie als aps sensor- also rauscht er weniger in etwa um 1 ev.- und es stimmt in der praxis - bei vergleichbarere technologie die ff sensoren rauschen um etwa 1,5 vielleicht max 2 ev weniger ( also bei FF 300 - 400 iso rausch so wie aps bei ca 100 iso).

Das ist vorteil der grösserer sensorfläche - absorbiert mehr energie .

die sony sensoren typ BI im unterschied zu C sensoren, alle schaltungen ( transistoren usw ) hinter dem fotosensiblen elementen haben , also lichtabsorption bei S sensoren etwas grösser ist , energetischer wirkungsgrad S sensoren etwas besser ist - also es erhöht signal-rauschen abstand.

gibt es 2 gründe für rauschen - termischer rauschen und schrottrauschen (shot noise).

beide haben zufälliger charakteristik.,. man kann termischer rauschen sehr stark niederdrücken. Ein teil pixel auf dem rande des sensor wird nicht belichtet ( ist für licht zugedeckt) , aber wird genaso gespeist wie restliche sensoren. bei fotografieren wird signal auch aus diesen " blinden" sensoren genommen - es ist termisches rauschen - der signal wird von restlichen pixel abgezogen. Die schnellere prozesoren erlauben aufwendigere algoritmen für rauschunterdrückung verwenden . ZB für jede pixlekollone wird rauschen separat ermittelt und für jede kollone seperat abgezogen.
Etwas schwieriger ist mit schrottrauschen.

uff . zu lang das ganze ist.

jetzt weiter

es sind 2 gegenpolen

rauschen und auflösung.
je höhere auflösung desto rauschen steigt ( kleinere pixel , kleinerer signal/rauschen abstand).
Aber der fotograf kann die prioritäten setzten . wenn er auf rauschen aufpasen muss , kann etwas auflösung beschränken.
Durch resampling nach unten zB von 36 auf 22 mpx kriegt man vergleichbare auflösung als von der 22 mpx kamera , aber weniger rauschen.

um rauschen zwischen mk2/mk3 und d800 vergleichen sollte man:

a) bild mk2 nach oben resamplen also über 100 % vergrössern , so das lineal motiv so gross wie von d800 ist . Dann rauschen grösser und auflösung kleiner als bei d800 wäre

B) bild d800 na unten resamplen ( also grösse unter 100 % ) , so das lineal das motiv so gross wie aus mk2/3 ist. In dem fall rauschen wir kleiner , auflösung - wie zeigt praxis -minimal besser.


Bei 100 % vergrösserung rauchen aus d800 etwas höher ist als von mk2/3 bei 100 % aber auch auflösung deutlich besser ist - fotos sind mehr deteilreich.

Das ist ein system von verbundenen gefässen.

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Panpan« (3. November 2012, 17:59)


68

Samstag, 3. November 2012, 22:44

so so 30 % besser, na dann.

wer`s Glaubt

Ich schaue mir meine Bilder meistens in 400 % Vergrösserung an, und sitze 20 cm vor meinem 55 Zoll Fernseher, weil die Pixel immer so schön Leuchten.

Hey Leute das ist mehr als Realitätsfremd, das ist Pixelpeepen, das hat nix mit Foto zu tun.

und ich gehe nicht von JPEG aus bei mir gibt es nur RAW aus der Kamera, den rest macht Lightroom



Mit 100% sicherheit kann man sagen: hast noch nie im leben sphaerises panorama gemacht.

Sonnst haettest gewusst, das die panoramen in der scale pix to pix schaut man an.
Haettest in anderem thread gewusst, das aufloesung des objektivs nicht entscheident fur die bildauflosung ist.



ist schon toll was du alles über mich zu Wissen scheinst.
scheinst der Panorama Gott zu sein, ist nur komisch das ich dich noch auf keinem Workshop getroffen habe, oder du bei Galileo ein Buch veröffentlicht hast.

Für mich ist ein Panorama eine Art der Fotografie genau wie HDR oder Portrait, nicht mehr und auch nicht weniger.

69

Samstag, 3. November 2012, 22:57

scheinst der Panorama Gott zu sein, ist nur komisch das ich dich noch auf keinem Workshop getroffen habe, oder du bei Galileo ein Buch veröffentlicht hast.

Schau dir mal Panpans Panos an und gib dann Ruhe!

Gérard

D_i_r_k

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70

Sonntag, 4. November 2012, 09:11

scheinst der Panorama Gott zu sein, ist nur komisch das ich dich noch auf keinem Workshop getroffen habe, oder du bei Galileo ein Buch veröffentlicht hast.

Schau dir mal Panpans Panos an und gib dann Ruhe!

Gérard


Ist schon witzig, wie Panpan-hörig dieses Forum geworden ist.

Da beleidigt Panpan einen anderen Benutzer:

Mit 100% sicherheit kann man sagen: hast noch nie im leben sphaerises panorama gemacht.
Sonnst haettest gewusst, das die panoramen in der scale pix to pix schaut man an.
Haettest in anderem thread gewusst, das aufloesung des objektivs nicht entscheident fur die bildauflosung ist.


Aber statt dagegen zu reden, wird der Benutzer angegriffen, obwohl er sich nur gegen Panpans Behauptungwen verteitigt.


Mir wurde ja hier auch schon der Mund verboten, weil ich gegen Panpans fehlerhafte Behauptungen etwas geschrieben habe.
Ist es so, dass Panpan schöne Panos macht und er deswegen auch automatisch alles über Objektive, Sensoren, Auflösungen etc. weiß?

Vielleicht einfach mal nachdenken?

Panpan behauptet z.B., dass die Auflösung des Objektives nicht wichtig ist, sondern nur die des Sensors (siehe oben).
Also wenn der Sensor 1000 Linien auflösen kann und das Objektiv ebenfalls, werden 1000 Linien aufgezeichent. Nun nehmen wir ein Objektiv, welches nur 500 Linien leistet. Werden nun trotzdem 1000 Linien vom Sensor aufgezeichnet?
Ist die Bildqualität und Auflösung die gleiche?
Laut Panpan ja.

Mhmmmm ... warum gibt es dann Canon L-Objektive mit höheren Auflösung als die Standard-Dinger?

Denkt mal selbst nach.

Zu den anderen Fehler im Beitrag 67 (Sensorgröße, Menge Licht etc.) schreibe ich nun mal nichts, sonst wird noch behauptet ich würde gegen ihn schießen.
Schaut mal selbst im Web nach. zu den Themen Pixelgröße, Rauschen, Sensoren etc. gibt es viele viele Infos ... auch direkt vom Hersteller.

71

Freitag, 9. November 2012, 23:35

@ Gerard

Ich glaube mit der heutigen Technik, etwas Zeit und Verständniss, ist das durchaus zu bewerkstelligen.

Ich will damit nicht seine Leistung schmälern, aber der Panorama Gott ist er damit auch noch nicht.

Technisches Gerät und eine gute Software macht schon sehr viel möglich.

72

Freitag, 9. November 2012, 23:49

... aber der Panorama Gott ist er damit auch noch nicht. ...

Das behauptet auch weder er noch ich. Im Gegenteil, wenn du mal in seinen Beiträgen stöberst, wirst du sehen, dass er andere für besser hält. Auf der anderen Seite hat er sicherlich einige Erfahrungen, die er versucht hier einzubringen. Das ist manchmal nicht ganz einfach, da deutsch nicht seine Mutterspache ist.

Gérard

73

Samstag, 10. November 2012, 10:12

Die Sprache das ist nicht das Problem, denn was er sagten will das kommt schon durch und ist verständlich, keine Frage, nur leider ist er halt etwas Beratungsresistent, da es auf der einen Seite die Theorie gibt, und im Gegenzug dazu die Praxis, und das muss man
versuchen zusammen zu Führen, und genau treten leider bei ihm Fehler auf.

Ich nenne das Beispiel der Optiken mit der Auflösung. Momentan gibt es KEINE Optik die den Sensor der 800er nutz. Es wird in aller kürze ein oder zwei Optiken von Zeiss kommen die auf diese Pixel gerechnet sind, und erst dann, und wirklich nur dann macht der 36er Sensor einen Vorteil bringen. Alles was momentan gemacht wird mir Krop rein, und bei Gleicher Grösse und Vergleich, und Brennweite hier und dort, ist alles nicht relevant, da es immer noch die Schwachstelle Glas gibt.

Auf der anderen Seite warum kommen denn die Firmen plötzlich alle mit Neuen Optiken, ist doch klar, die Sensoren werden Auflösender, und stellen mehr Ansprüche, und die Fehler der Optiken werden sichtbar.
Umkehrschluss, sie werden Teurer, da andere Gläser eingesetzt werden, und die Vergütung viel Aufwendiger ist.
Ein gutes Beispiel ist doch das EF15 Fisheye und das Neue EF 8-15 zwischen diesen beiden sind doch Welten was die Bildqualität angeht, und das kann ich an jeder Kamera sehen, egal ob EOS 1000 oder einer 5d Mk3.

Aber macht ja nix man ist ja hier um sich Auszutauschen und nicht zum Streiten, ist ja schliesslich nur ein Hobby :-)

74

Samstag, 10. November 2012, 12:14


Ein gutes Beispiel ist doch das EF15 Fisheye und das Neue EF 8-15 zwischen diesen beiden sind doch Welten was die Bildqualität angeht, und das kann ich an jeder Kamera sehen, egal ob EOS 1000 oder einer 5d Mk3.


erzählst uns märchen .
habe keine lust das genau zu erklären, hast zu grosser wiessenmangel

bei c5 pixelpitch beträgt um 6,5 mikro also 0,0065 mm

analogbild wird durch objektiv mit bestimmter auflösung die in idealem fall durch lichtfrequenz beschänkt wäre , in reallem fall durch optikeignschaften beschänkt wird dargestellt.
Um analogbild ( wie es ist ) ohne verluste zu digitalisesieren ( sensor ) , abtastefrequenz des sensors muss 2 mal grösser sein als auflösung des bildes. ( ninquisttzheorie)

es bedeuted, das beim c5 auflösung des bildes damit ohne verluste digitaliesiert wird, darf nicht grösser als 1 /(0,0065*2) = 78 zyklen/mm also 39 linienpar / mm ( NUR) sein

wenn objektiv besser zeichet , dann um verlustfrei das bild zu digitaliesieren, brauchst ensprechend auflösung des sensor zu erhohen.

Oder anders- wenn das objektiv höhere auflösung als 39 lpar /mm ergibt - wird die auflösung vom sensor beschränkt.

Es ist umgekehrt wie Du glaubst.

Es ich nicht so, das objetiv nützt den sensor nicht, sondern DAS höher auflösender sensor ERLAUBT auflösung des objektivs besser zu nutzen.

2. kompaktkameras - da pixelpitsch beträgt um 1,5 micro also diese sensoren sind in der lage bild mit der auflösung 1/(0,0015*2)=333 zyklen /mm also um 150 lininepar/mm aufzeichen.


3. Analog-fotochemiesche materialen .
Fotochemische emmulsion man kann als fotochemische matrix betrachten. Wie is den die auflösung ?
Die halogenkristalen haben die grösse bis max ca 2 mikro - und minimum ist um 2 , 3 reihe kleiner also um ca 1000 maL kleiner.
Nach der entwicklung bei hochauflösensen materialien ( schwarz-weiss) erreicht man auflösung um 600 zyklen/mm (!) -sliberkorngrösse




das ganze habe ich Dir als anstos zum überlegen geschrieben.
den denkfehler den machst, man kann öfters bei foren lesen.


und nur noch marginal: zwischen 8-15 und 15 mm gibt es keine welten unterschied. ohne in deteil zu gehen - 15 mm zeichent etwas besser.
es wurde noch kein zoom gebaut der so gut zeichen kann, wie gut korriegiertes fixbrennweiten objektiv. es ist auch phisikalisch nicht möglich , da der zomm mehrere linsen also flächen hat.

( habe auch solche objektive , die trotz höheren mtf werten zeichnen sehtbar schlechter - zB 70--200 L vs 200 L)

Höhere mtf werte bedeuten nur eines - bei der messmethode wurde höheren kontrast vermessen - es bedeuted nicht automatisch das auflösung immer höher ist ( obwohl meistens so ist).

dabei erlaube mir eines erwähnen - habe selbst tausende ( ja , tausende ) MTF messungen von div. objektiven gamacht , in etwa weiss ich, was es in der praxis bedeuted.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Panpan« (10. November 2012, 16:07)


75

Samstag, 10. November 2012, 16:33

Momentan gibt es KEINE Optik die den Sensor der 800er nutz. Es wird in aller kürze ein oder zwei Optiken von Zeiss kommen die auf diese Pixel gerechnet sind, und erst dann, und wirklich nur dann macht der 36er Sensor einen Vorteil bringen.

Das ist eine unzulässige logische Schlussfolgerung.
Wenn die Objektive den Sensor der D800 nicht 100% nutzen, bedeutet dass doch nicht, dass sie gar keinen Vorteil bringen würden.

Der Pixel-Abstand der D800 ist ähnlich wie bei der 16MP-D7000. Warum sollten die heutigen Objektive damit also nicht klar kommen?
Inzwischen gibt es mehrere 24MP-APS-C Kameras. Und die schaffen alle in der Praxis eine höhere Auflösung als die 16MP-Kameras.
Solange die Blende nicht zu klein ist, bringen die höher auflösenden Sensoren praktisch immer etwas. (Natürlich nicht mit einem Schrott-Objektiv.)
Das der Effekt nicht linear ist, ist allen "Praktikern" mit etwas theoretischen Kenntnissen klar. Das war schon immer so. Die Gesetze der Physik bleiben gültig.
Nächstes Jahr wird es FF-Sensoren mit ca. 50MP geben. Dann geht der Spaß von vorne los ;-)

Ausserdem: was ist Nutzen? Wenn man mit dem 10,5mm und der D800 ein Pano mit vier Aufnahmen macht, für das man mit der D7000 acht Aufnahmen benötigte. Hat man dann Deiner Meinung nach einen "Nutzen"?

Gruß
Wolf

76

Samstag, 10. November 2012, 19:06

@wolf

Ein aps c Sensor ist etwas anderes wie ein VF

Jetzt fängst du ja auch an zu sagen das man Unterschiede in den Optiken hat, aber laut Panama ist das nicht so.
Heute sind immer noch sehr viele Optiken aus der Zeit des KB Films und der hatte bekanntlich mit der Körnung eine Auflösung von ca 13 - 15 Mio Pixel, je nach Hersteller.

Digitale aber ein Sensor und hat eine weit aus höhere Auflösung, aber die Optiken bleiben, da sollte einem was Auffallen.
Auch würde es mir zu denken geben warum die 800er die einzige mit der Auflösung auf dem Markt ist, und selbst Sony in ihrer eigenen nur den 24er einbaut.

marijonas

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77

Samstag, 10. November 2012, 20:18

Wenn die Objektive den Sensor der D800 nicht 100% nutzen,


Was ich so aus Daten von dpreview.com herauslesen kann ist, dass die D800 durchaus einen deutlichen Vorteil bei der Auflösung bringt.
Aber auch, dass in den Ecken des Bildes die Abbildungsfehler sehr detailliert abgebildet werden ;-) . Da ist der Sensor besser als die Optik.

Da wir in der Panografie aber eh nur die Sweet-Spots des Objektivs nutzen ist eine höhere Auflösung durchaus (noch) sinnvoll.
Ob das bei 46MP am Vollformat immer noch so ist, wird sich zeigen. Wie machen sich denn die 24MP APS-C Cameras?
Da wird der Vorteil vermutlich immer geringer und ich denke, da ist auch durch bessere Objektive auf Grund der Physik nicht mehr viel zu reißen.

Ich habe nun Mal die RAWs von dpreview von der D3100, D7000 und D3200 verglichen. Im Zentrum sieht man einen deutlichen Auflösungszuwachs. Am Rand hingegen nicht. Außerdem sind die RAWs mit dem 1,4/50mm Objektiv aufgenommen worden. Bei der D3200 mit Blende 8, sonst Blende 9.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »marijonas« (11. November 2012, 16:22)


78

Samstag, 10. November 2012, 21:24

und selbst Sony in ihrer eigenen nur den 24er einbau
Die Ursache ist sehr wahrscheinlich ein zeitlich befristeter Exklusivvertrag. Das läuft doch schon länger so mit Nikon. Sony ist Weltmarktführer bei den Sensoren. Die brauchten die Stückzahlen und wussten genau, dass sie bei den Pros nur sehr geringe Chancen hatten. Also kein Argument für Deine Behauptungen.

Heute sind immer noch sehr viele Optiken aus der Zeit des KB Films und der hatte bekanntlich mit der Körnung eine Auflösung von ca 13 - 15 Mio Pixel, je nach Hersteller.

Digitale aber ein Sensor und hat eine weit aus höhere Auflösung, aber die Optiken bleiben, da sollte einem was Auffallen.
Wer mit uralten Optiken arbeitet ist selbst Schuld. Das ist auch kein Argument gegen 36MP.
Das Problem ist nicht nur die Auflösung sonder u.a. auch der WInkel in dem die Lichtstrahlen auf den Sensor treffen. Beim analogen Film war das nicht kritisch. Deshalb mussten die meisten Optiken neu gerechnet werden.
Da Objektive ja über viele Jahre verkauft werden (müssen) und die Hersteller genau wissen, dass die Anforderungen weiter steigen werden, müssen sie immer bessere Optiken auf den Markt bringen.

Eine gute Festbrennweite ist zusammen mit einer D800 ein Knaller. Wenn Du das nicht glaubst, probier es als Praktiker doch mal aus. Man kann die D800 auch mieten. Du kannst natürlich auch einen Pro-Foto-Händler fragen. Die nehmen seit Monaten erstaunlich viele Canons mit Optiken in Zahlung weil Pros wechseln.
Oder willst Du hier nur provozieren?


Für mich ist ein Panorama eine Art der Fotografie genau wie HDR oder Portrait, nicht mehr und auch nicht weniger.
Panos sind schon sehr speziell was die Anforderungen an die Technik betrifft. Und HDR hat relativ wenig mit der Technik zu tun. (Die Technik muss es nur, evtl. mit Krücken wie PC, erlauben.) Das ist überwiegend Software und Know-How und hat fast gar nichts mit der Kamera zu tun.

Ich kann Deine Argumentation überhaupt nicht nachvollziehen. Oder willst Du hier nur provozieren?

Wolf

79

Sonntag, 11. November 2012, 10:03

Zitat

Ein aps c Sensor ist etwas anderes wie ein VF





es ist nicht sinnvol pixeldichete auf einem sensor zu vergrössern, wenn abstand zwischen pixeln ca 1/2 der beugung des lichtes beträgt, weil die beugung in dem fall die auflösung limietert.
die beugung ist von der blende abhängig.
erst dann pixeldichte unnötige weise zu gross wäre, wenn eben diese dichte erreicht wird.
Es ist ca 1-2 mikrometetr - und diese dichte haben bereits sensoren in kompaktkameras ereicht. da tatsächlich erhöhung der pixelzahl(dichte) bringt keine steigerung der auflösung, weil die durch beugung beschränkt wird. Die auflösung kann nicht mehr steigen , höstens bei steigender pixelzahl die unschärfe wird auf mehreren pixeln registrert.

es ist noch nicht der fall bei d800. da pixelabstand wenn ich mich richtig erinnere beträgt um 4,5 mikro , erst ab der blende 6,5 - 8 ( ahängig von lichtfrequenz)
beugung so gross wird, das grösser als 2 pixelpitch ist , also grössere sensordichte keine auflösungsteigerung bring.

wo liegt die grenze über welche keine vorteile ( auflösung) pixelzahlsteigerung bring ?

In etwa 2 micrometer pixelpitch - bei FF haben wir gesammte pixelzahl um 215 mpx. ( bei aps - ca. 100 mpx)

erst dan kann man man behaupten , dass sensor keine beschränkung der auflösung verursacht.

bis dahin steigerung der pixelzahl auf FF vorteile bei der auflösung bringt.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Panpan« (11. November 2012, 10:28)


80

Sonntag, 11. November 2012, 15:23

@
Wolf

oh nein ich will nicht Provozieren, nur ich kann diese Nikon Brille nicht verstehen, Ich selber komme aus dem Canon Lager, und behaupte das meine 5d MK3 ein Besseres Bild macht als eine D800, und genau das beruht auf Tatsachen. Erst durch Ausbau von Tiefpass Filter versuchte man die 800er etwas Frisch zu machen, was aber andere Probleme mit sich bringt.

Warum sollte ich einen Provozieren ?
Ich gehe nur auf das ein was hier geschrieben wird, und das Stimmt leider nicht.

Du willst mir also sagen das alle Optiken bei Nikon top aktuell sind und nicht schon 15 Jahre oder älter sind ? nur man hat vor 10 oder 15 Jahren nich nicht über 36er Mio Chips nachgedacht.

Panpan will mir sagen das ein 70-200 2,8 IS USM 2 schlechter ist als ein 200 / 2,8 IS

Panpan will mir sagen das die Auflösung nichts mit dem Objektiv zu tun hat und dieses nur zweitranig ist, und das man besser einen Teuren Chip nimmt und eine einfache Optik als anders herum,
und es ein Irrglaube ist das man eine Bessere Optik auf ein Einfaches Gehäuse setzt.

Und ich glaube kaum das es eine Flut an Rückläufer bei der MK3 gibt und alle auf eine 800er Springen, ich denke ehr das die mk3 die Universelle Kamera ist alleine duch ihr besseres Rauschverhalten, duch den viel Besseren AF,
und die Hohe Geschwindigkeit bei Serienbilder, und nicht zu vergessen ein 22er Chip der nicht ganz so Kritisch mit den " Alten " Optiken umgeht, da sind zb EF 135/2 18 Jahre alt oder ein 85/1,8 20 Jahre usw.

Wie ich geschrieben habe ich will keinen Provozieren, ich lege nur Tatsachen auf den Tisch und nicht irgendwelche Messwerte.
Und ich will damit auch nicht eine 800er schlecht machen, nur die Überkamera ist sie auf keinen fall, und warum sollte sich auch Nikon bisher Gedanken zu ihren Optiken machen,
da ja eh bei 16 mio Pix ende war, was ja auch Ausreichend ist um Gute Bilder zu machen.

Die 36er Chips bringen nicht nur Vorteile sondern auch viel Nachteile die man im Kopf behalten sollte